Technik

linux für blinde

Started by karmienmedias 86 posts last post 4 years ago Page 2 of 5

#21

Transcription

So, wenn wir hier jetzt mal ein Linux-Forum auf ist, kann mir denn auch vielleicht mal jemand sagen, wie man Cute Speech installiert, weil ich hatte nämlich das Problem, wo ich Ubuntu bzw. Linux installiert hatte, hatte ich das Problem, dass ich solche Geschichten wie Skype gar nicht mal bedienen konnte. Und da wäre jetzt mal von mir auch noch die Frage, wenn es hier so ein Forum gibt, wie ich denn Cute Speech auch nutzen kann bzw. wie kann ich es installieren und wie kann ich es dann öffnen.


email: erikroeser72@gMail.com

#22

Transcription

Hi Erik, ein Paket, das sich QT-Speech nennt, gibt es eigentlich nicht. Es gibt ein Paket, das heißt QT-AdSpy und das ist dafür verantwortlich, dass Orca mit den QT-Oberflächen arbeiten kann. In dem Paketmanager schreibt sich QT-AT-SPI und das muss man über den Paketmanager installieren. Und wenn du mit 32-Bit-Anwendungen unter 64-Bit arbeitest, dann musst du auch noch zusätzlich die 32-Bit-Architektur von diesem Plugin installieren, von dem Paket. Das geht unter debian... oh Gott, wie war denn das jetzt? ...binde-strich-binde-strich-ad-binde-strich-architecture-layer-i386 und dann kannst du es mit apt-get install qt-at-spi und dann nochmal qt-at-spi-doppelpunkt-i386 und dann sollte das funktionieren. Also ich habe hier mit QT-Anwendungen unter Linux keine größeren Probleme. Das geht. Recht gut.


Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#23

Transcription

Hallo, ich bin der Rolli, ja gut, dann nochmal mal, was ist denn vielleicht irgendwie die Ubuntu-Version, wo man das Ganze in die US-Terminal installieren muss? Das ist ja wirklich keine gute Lösung, also finde ich, man kann es nicht mehr, den Installationsbefehl, was das denn soll, in der PM schicken, aber das kann man ja da privat klären, aber jedenfalls finde ich, dass das schon recht kompliziert ist. Vielleicht kannst du mir ja mal den Befehl via PM schicken. Der Text sagt nicht, aber den Installationsbefehl, okay.


email: erikroeser72@gMail.com

#24

Transcription

Hört ihr den letzten Post bitte noch mal an und prüft mal deine Mikrofoneinstellungen. Irgendwas stimmt da nicht und nochmal zurück auf die QT-Anwendungen. Heißt das, ich kann dann tatsächlich auch Skype als Blinder nutzen. Wäre das möglich, dass ich auf die Web-Oberfläche verzichten kann? Das wäre nämlich auch einer der Gründe, dass es für mich bisher nicht ging, dass ich gesagt habe, nein, Linux will ich jetzt nicht unbedingt.


Religion ist Opium fürs Volk!

#25

Transcription

Naja, Skype ist ein Problem, weil die ältere Skype-Version, die es für Linux noch gibt, die wird vermutlich nur noch sehr eingeschränkt funktionieren. Bei der neuen Skype-Version, die basiert auf WebKit, soweit ich weiß, da bin ich mir gar nicht mal sicher, ob Orca damit überhaupt klarkommt. Ich habe die noch nie ausprobiert, zumal ich Skype auch noch nicht wieder verwende. Also die alte Skype-Version, da wirst du eventuell Probleme mitbekommen.


Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#26

Transcription

Letzter Versuch Skype zu nutzen Irgendwann Ende 2016 Ich weiß ja nicht wie es da aussah


Religion ist Opium fürs Volk!

#27

Transcription

So, ja, wie gesagt, ansonsten kann man ja auch das Skype-Web-Kit, äh, Skype-Web nutzen, das wäre ja mal die eine Möglichkeit, wobei hier das Problem mit Chromium fällt, oder mit Chrome, weil das funktioniert anscheinend nur unter Google Chrome, unter Firefox hat das gar nicht funktioniert, komischerweise, wo ich noch Ubuntu hatte. Ähm, ja, genau, und, ähm, so würde es auch funktionieren. Ansonsten, falls das eben nicht funktioniert, müsste es ja irgendwie eine Möglichkeit geben, dass man Wine, äh, irgendwie als Blinde einrichten kann, also, also sprich Wine oder VMware. Hm, ich hab nämlich, weil das, Wine ist ja der, äh, Ubuntu, äh, für Ubuntu der, oder für generell Linux der Windows-Simulator, da wäre mal, da wäre mal, ähm. Ich bin gespannt, ob es da, ob es da irgendwie möglich ist, ne, muss, musste ich mal, oder vielleicht kann mir das irgendjemand sagen, wie das da aussieht mit Windows-Simulationen unter Linux. Dass ich ein Teil noch unter Linux nutzen kann, nicht alles, weil ein großer Teil geht ja, Office, allerdings hat man das da, das Problem, dass man zwar nicht, ähm, so schnell über die Dateien hüpfen kann, aber. Trotzdem, ähm, ja, ist das doch ne Lösung, ne Lösung, sag ich mal. Ja, zwar nicht besonders stabil, aber vielleicht sollte ich mal nochmal Linux testen, weil ich bin ja eigentlich davon nicht so begeistert gewesen, beziehungsweise bin es jetzt immer noch nicht. Post hinzu, bitte. Schalter. So. Also, äh, Post-Aufnahme-Stoffe.


email: erikroeser72@gMail.com

#28

Transcription

Wine kannst du größtenteils vergessen, was die Zugänglichkeit angeht. Das Einzige, was funktioniert, sind Konsolenanwendungen. Die kann man aus dem Terminal heraus starten, aber grafische Oberflächen, die gehen nur dann, wenn du eine Self-Voicing-App hast. Also quasi eine App, wo quasi eine Stimme als Voice-Guide dich durch die ganzen Kontrollen führt. In Screenreader kannst du über Wine meines Wissens auch nicht installieren, weil einfach viel zu viele der APIs fehlen, die man unter Windows normalerweise hat. Da brauchst du dann echt eine virtuelle Maschine und damit geht es dann definitiv. Aber Wine ist einfach nur ein Emulator, um einzelne Programme laufen. Aber keine komplette Windows-Umgebung.


Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#29

Transcription

Ähm, wie macht Wine das denn? Die SAPI-Stellstelle würde nicht funktionieren. Äh, täuscht Wine denn etwa Speech API vor und nutzt den Speech Dispatcher von Linux oder wie?


Religion ist Opium fürs Volk!

#30

Transcription

Das meine ich ja eben, es gibt keine SAPI-Schnittstelle, in dem Sinn, man kann keine Screenreader installieren. Das Einzige, was wie gesagt gehen könnte und was wohl auch einige getestet haben, sind Self-Voicing-Apps, also sowas wie Audiogames, wo dann die Stimme schon integriert ist und als WAV-Datei oder sowas vorliegt in irgendwelchen Datenbanken. Das kann funktionieren, aber alles, was jetzt mit einer Sprachausgabe laufen soll, das dürfte schwierig werden. Die Konsolenanwendungen, die sind ja so oder so zugänglich, das ist aus dem Terminal heraus, weil da keine Zugänglichkeitsschnittstellen direkt gebraucht werden, das wird dann direkt an das Terminal übergeben, die Ausgabe.


Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#31

Transcription

Na ja, dann denkt man an NVDR. Es kann gut sein, dass andere Schnittstellen fehlen, dass NVDR überhaupt die Möglichkeit hat, auszulesen. Aber NVDR beispielsweise kommt ja, also, bitte nicht alle, bitte nicht alle, kommen ja schon abweg mit einer eigenen Sprachsynthese, daher also mit einer eingebauten. Ähm, das wäre jetzt nicht das Problem. Bei NVDR könnte ich mir das irgendwie noch am besten vorstellen, aber, äh, es fehlen wahrscheinlich sämtliche Schnittstellen. Äh, sonst hätten sich die Entwickler von ReactOS auch ein bisschen an Wine bedienen können, was sie auch gemacht haben. Ähm, nicht einer bei einigen Punkten. Für die, die es nicht wissen, ReactOS ist ein... ...Open-Source-Betriebssystem, was komplett unabhängig von Linux ist und, äh, aufgebaut ist wie Windows und, äh, Windows-Programme auch ausfüllen kann. Also, die Entwickler setzen sich zum Ziel, ein kostenloses, also, beziehungsweise auch quelloffenes System zu bauen, was, äh, äh, aber auch, äh, jetzt so weit wie nur möglich... ...mit Windows, äh, kompatibel ist, so dass, äh, quelloffen und vernünftig arbeiten in einem System möglich ist. Nicht, dass ich mit Linux jetzt nicht vernünftig arbeiten könnte, aber an Windows kommt es eben nicht wirklich vorbei.


Religion ist Opium fürs Volk!

#32

Transcription

Ja, hallo, Thema Linux. Ich habe die Erfahrung mit Ubuntu 15.4 gemacht. Ne, lass mal. Und mit Winux habe ich mich mal beschäftigt und mit Adriane. Ich weiß nicht, ob ich mich nochmal beschäftigen könnte. Ich habe aktuell keinen VMware-Player drauf, aber ich könnte mir mal so ein Stickboot fähig machen. Genau, dann könnte ich mir das auch mal anschauen. Ich weiß noch nicht, welches System ich nehmen könnte. Welches empfehlt ihr denn?


#33

Transcription

So, jetzt habe ich nochmal eine Frage. Es geht um die Linux-Installation generell. Es gab mal für Ubuntu das Wubi, Windows, kein Ahnung was das jetzt genau heißt, das hat Ubuntu heruntergeladen und einsatzbereit in den Bootmanager geschrieben. Da wollte ich fragen, gibt es das noch und gibt es sowas für andere Linux-Distributionen?


#34

Transcription

Es gibt für Debian ein ähnliches Tool und zwar installiert das einen Debian-Installer, den man dann aus dem Windows-Boot-Menü heraus starten kann. Also da wird im Prinzip keine neue Partition angelegt, sondern innerhalb der Windows-Installation, wie als würde man ein Programm installieren, installiert sich dann der Debian-Installer. Und den startet man ganz normal in der Textkonsole oder auch in der grafischen, je nachdem wie man das möchte. Und dann kann man die eigentliche Debian-Installation anstoßen, entweder auf einer zweiten Festplatte oder auf der, das geht sogar auf der gleichen Festplatte. Der Installer überschreibt dann eventuell das Windows oder macht eine neue Partition, falls man vorher unter Windows eine neue angelegt hat oder die Platte entsprechend verkleinert hat. Also das gibt es auch für Debian. Ja. Für andere weiß ich nicht, aber für Debian habe ich das schon ein paar Mal genutzt.


Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#35

Transcription

Ja, Wine bzw. die Ausstattung von Wine, das ist tatsächlich ein Trauerspiel und bis es soweit ist, bis sich da vielleicht doch mal eine barrierefreie Lösung abzeichnet, wird wahrscheinlich wirklich nichts anderes übrig bleiben, als ein komplettes Windows in der VM aufzuziehen. Das habe ich hier auch machen müssen, ganz einfach, weil es noch keine One-Password-Alternative für Linux gibt. Beziehungsweise ist mir nicht bekannt, wie man unter Linux One-Password-Container auslesen soll, die mit den neuesten Versionen, mit den 4.6er Versionen von One-Password erstellt worden sind und auch mit den iOS-Versionen von One-Password kompatibel sind. One-Password-Container. One-Password-Anywhere funktioniert leider mit Firefox nicht, beziehungsweise hatte ich das mit 50er Versionen von Firefox testen wollen, das ging leider nicht. Da hat er mir die Anmeldung nicht abgenommen. Ja, VM unter Linux bzw. unter Windows aufziehen, da habe ich mich für VirtualBox entschieden, für die neuen Versionen. Der Vorteil von VirtualBox ist, dass man das sowohl unter Windows als auch unter Linux haben kann und dann auch die virtuelle Maschine zwischen beiden Systemen hin und her tauschen kann. Ähm, und, ja, für die Installation von Systemen auf virtuellen Maschinen gelten im Prinzip... ...dieselben Regeln wie für die Installation auf echten Rechnern. Das heißt, man muss also entweder eine automatische Installation fahren oder im Falle von Windows 10 kann man auch eine interaktive Installation fahren. Ähm, ein kleiner Bonus ist, dass man unter Windows, wenn man die VM also unter VirtualBox für Windows aufzieht, dass man dann unter Umständen mit der OCR... ...von NVDA oder JAWS reingucken kann und nachgucken kann, was er da gerade macht und was da gerade passiert. Äh, aber man kann eben nicht reagieren, ja, wenn er irgendwelche Eingaben haben will oder so, dann ist man doch aufgeschmissen. Äh, sodass dann tatsächlich wirklich nichts anderes übrig bleibt als eine automatische Installation. Ähm, und, ähm, wie gesagt, ich habe mich auch deswegen für VirtualBox entschieden, weil sich die VMs dann zwischen Windows... ...und Linux sehr schön hin und her importieren und exportieren lassen. Ähm, und das will ich dann gleich mal ausprobieren. Ich habe hier nämlich gerade unter Windows ein VirtualBox für Windows, ein Windows 2000 und ein Windows ME fertig gemacht. Und das will ich dann mal probieren unter Windows, äh, unter Linux zu importieren. Ob das dann dort auch läuft. Und unter Linux andersrum läuft unter Linux ein Windows XP. Was ich... auch mal unter Windows 10 importieren will, ob das auch funktioniert. Dann klärt sich vermutlich auch warum das mit den USB-Geräten unter Windows 2000 und unter Windows ME nicht so richtig funktioniert. Ich hatte nämlich versucht einen JAWS-Dongle in das Windows 2000 reinzureichen. Dann werde ich nämlich auch klären können, ob das jetzt ein Windows-Problem ist, also ob das daran liegt, dass das Host-System Windows 10 ist oder ob das tatsächlich ein Problem von Windows 2000 oder Windows ME ist, dass der den Dongle einfach nicht nimmt bzw. gar nicht funktioniert. Dass man gar nicht erkennt, dass da eine neue Hardware überhaupt dazugekommen ist. Aber das ist eine andere Geschichte. Wie gesagt, VirtualBox für Linux, das funktioniert wunderbar. Die Oberfläche vom VirtualBox Manager ist auch mit Orca sehr gut zugänglich. Also VirtualBox Qt 5 heißt das ganze Ding dann. Und das funktioniert mit Orca. Und unter Windows eben mit NVDA.


#36

Transcription

Hallo Leute, ja, es ist amtlich, ich habe es getestet, VM-Übergabe zwischen Betriebssystemen funktioniert, wunderbar. Ich habe es getestet mit VirtualBox 5.2.14, sowohl unter Windows als auch unter Linux und das funktioniert über die entsprechenden Import- und Exportfunktionen. Und sicherlich kann man vielleicht die VM einfach nur übernehmen, aber dann befürchte ich, bricht das mit irgendwelchen betriebssystemspezifischen Einstellungen. Also beim Import und Export, da funktioniert das so, bei der grafischen Oberfläche kann man mit STRG-I und STRG-E den Import bzw. Export anstoßen. Das Ganze gibt es. Das Ganze gibt es auch im Menü unter Datei, Appliance importieren bzw. Datei, Appliance exportieren. Wenn man also auf der VM steht, kann man die importieren und exportieren. Im ersten Schritt fragt er den Dateinamen ab und im zweiten Schritt zeigt er nochmal an, welche virtuellen Maschinen er exportieren bzw. importieren würde. Beim Exportieren. Dann bietet er auch die Möglichkeit an, ein Manifest zu erstellen. Das ist dann wichtig, um die Integrität der virtuellen Maschine dann beim Import nochmal zu überprüfen. Das Importieren und Exportieren funktioniert auf der Kommandozeile auch. Das gibt es dann mit VBoxManage. Die Syntax ist dann VBoxManage. Export, VM-Name, Minus-O, Dateiname, Minus-Minus-Manifest bzw. VBoxManage, Import, Dateiname. In beiden Fällen legt er dann auch sofort los und importiert und exportiert die virtuellen Maschinen. Sofern er Schreibrechte auf die Datei hat. Beziehungsweise auf den Ordner hat und ausreichend Berechtigungen hat, geht dann auch alles glatt. Die virtuelle Maschine wird auch so importiert, dass betriebssystemspezifische Besonderheiten berücksichtigt werden. Das heißt, wer auf Windows Hosts als Audioausgabe Windows Direct Sound einstellt, der kriegt die virtuellen Maschinen. Die virtuelle Maschine wird dann unter Linux so importiert, dass als Audioausgabe dann auch Puls Audio eingestellt wird. Das Audio funktioniert also auch aus dem Stand. Da muss man dann also nichts weiter umstellen. Die Platte wird erstaunlicherweise in VMDK konvertiert. Was nicht unbedingt hätte sein müssen. Weil VirtualBox unter... Windows und unter Linux VHD lesen kann. Also das jetzt zu importieren, zu konvertieren, wäre nicht unbedingt nötig gewesen. Ja, die einzige Sache, wo das gebrochen ist, sind die... CD-Laufwerke. Da hat er die ISOs nicht mitgenommen. Warum auch immer. Vielleicht hätte es da einen Kommandozeilen-Parameter dafür gegeben. Muss ich nochmal gucken. Ist aber nicht weiter tragisch. Wichtig ist eigentlich nur, dass die Platten rübergenommen worden sind. Und das ist passiert. Und gemeinsame Ordner. Da hat es auch noch einen Bruch gegeben. Das nehme ich aber der virtuellen Maschine auch nicht übel. Sie kann ja nicht wissen, wo der Ordner im Zielsystem zu finden ist. Also, dass es da eine Warnung gibt, verzeihe ich der virtuellen Maschine. Aber was Audio und Netzwerk und so weiter Einstellungen angeht, das wird beim Import und beim Export wunderbar übernommen. Also, wie gesagt, wer experimentieren will, der kann das durchaus mit VirtualBox machen. Dagegen spricht aus meiner Sicht nichts. Und wer dann Windows unter Linux betreiben will, ja, viel Spaß.


#37

Transcription

So, also ich hatte mal versucht VM-Ware unter Linux zu installieren, weil es ja in erster Linie mal auch darum ging, Windows-Programme unter Linux ans Laufen zu kriegen und da fiel mir nur die Lösung VM-Ware ein. Ja, das war das eine und zum zweiten, wie ist das denn, wenn ich, also wie kann ich denn über das Terminal VM-Ware installieren bzw. wo bekomme ich VM für Linux? Ja, das wären mal so die Fragen. Ich habe vielleicht, oder vielleicht kann mir ja irgendjemand mal den Paketname... ...hier rein posten oder privat zuschicken und dann kann man ja weitersehen.


email: erikroeser72@gMail.com

#38

Transcription

In den Repositories, die Ubuntu dir standardmäßig mitliefert, da hast du glaube ich keinen Zugriff auf den Firmware-Player. Du kriegst das Paket im Download-Bereich, also da wo du den Player für Windows herunterladen kannst, kannst du den auch für Linux herunterziehen. Und das Paket öffnest du dann dementsprechend und kannst es dann eben installieren. Das heißt, das Software-Center meldet sich, gibt dir die ganzen Informationen über das Programm und du kannst es dann über den Installieren-Schalter dementsprechend vom Firmware-Player installieren. Und dementsprechend werden dann wahrscheinlich auch Pakete mitgeliefert, wie bei dem Firmware-Player üblich, weil falls es Updates gibt, müssen die auch irgendwie runtergezogen werden.


Religion ist Opium fürs Volk!

#39

Transcription

Ja, vielleicht auch hier mal interessant. Und zwar gibt es Neuigkeiten vom Oralux-Projekt. Oralux ist die Organisation, die hinter Voxen steht, also diese IBM-VIA-Voice-Version für Linux. Und die wollen jetzt versuchen, eine Vocalizer-Version für Linux rauszubringen. Also sprich die vom iPhone bekannten Stimmen oder wo man sie auch herkriegt für NVDA. Und die wollen jetzt eine Embedded-Vocalizer-Version für Linux verkaufen. Das kostet dann wohl so pro Stimme ab 58 Euro, soweit ich das jetzt verstanden habe, je nach Qualität. Und dafür müssen sie aber erstmal erfahren, ob sich das überhaupt lohnt. Wahrscheinlich geht es da auch um Lizensierungsgeschichten. Also ob die Oralux-Organisation das Zeug überhaupt lizenziert kriegt. Da können sich dann nur zwei, drei Leute melden. Und deshalb ist man dazu aufgerufen, wenn man Interesse an einer solchen Sprachausgabe für Linux hat, sich per Mail zu melden bei Oralux. contact.oralux.org ist wie man spricht. Contact mit C jeweils. Und Oralux auch wie man spricht. O-R-A-L-U-X Und dort soll man hinschreiben, wenn man Interesse an dieser Sprachausgabe hat. Wenn man bereit ist, einen entsprechenden Preis zu zahlen. Und welche Sprache man haben möchte. Also Deutsch, Englisch, was auch immer. Genau. Fand ich eine interessante Sache. Habe ich gestern gelesen. Und für den einen oder anderen, der mit der eSpeak nicht umgehen kann, ist das sicherlich eine gute Alternative.


Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#40

Transcription

ja hallo es gibt ja auch noch eine linux distribution die ist jetzt ganz neu also nicht neu aber relativ neu das ist so ein also es ist ein benutzbares arch linux also das kann man benutzen das funktioniert ganz gut und ja das kann man im internet runterladen auf also das kann man auf jeden fall im internet runterladen ich werde es auch mal frei geben