Das Miteinander in Elten

Erlebnisse beim Bahn Fahren

Założony przez felix.keler 47 wpisów ostatni wpis 9 miesięcy temu Strona 1 z 3

#1

Transkrypcja

Hallo ihr Lieben, der Felix hier. So, jetzt komme ich doch einmal mit einem kleinen Pendant zum Thema Zugfahren. Welche Erfahrungen habt ihr da? Haben wir ja oben schon, beziehungsweise in dieser Forum-Kategorie schon. Aber jetzt komme ich einfach mal zu persönlichen Erlebnissen beim Bahnfahren. Man erlebt ja doch allerhand. Und da kann ich tatsächlich von mir eine sehr, sehr schöne Anekdote erzählen. Ich möchte tatsächlich zwei nennen. Da saß ich in der RE6 nach Minden von National Express, also hier aus Deutschland. Und da hatten wir einen Zugführer im schönsten österreichischen Sling. Der kam dann mit den Worten, ich möchte Ihnen kurz erklären, warum wir so spät sind. Und irgendwann hieß es dann, ja und dieser Zug hat im Übrigen 15 Türen, die sich öffnen lassen. Da kam dann von mir die Rückfrage in den Raum, wie viele lassen sich nicht. Und der zweite, das war ebenfalls in einer RE, das war in der RE1 auf dem Weg nach Köln. Und das war sehr lustig. Der Zug rappelt voll. Und irgendwann schien der Zugführer so genervt zu sein, weil alle immer in den Türen stehen geblieben, dass er dann mit der Ansage kam, meine Damen und Herren in den Türen, all diejenigen, die drankommen, nehmen jetzt bitte mal ihr Handy aus der Tasche und googeln das Wort Lichtschrank. Mal gucken, was Ihnen auffällt. Ja. Danach gingen die Türen wieder zu. Also solche Erlebnisse halt oder auch schöne Erlebnisse, wenn ihr irgendwie nette Menschen, also irgendwie interessante Menschen oder so getroffen habt oder, oder, oder, oder auch von Erlebnissen, wo gar nichts mehr lief, könnt ihr hier gerne berichten. Ich würde mich mal freuen und würde mich einfach mal interessieren, was andere Blinkfische so auf ihren Reisen erleben. Bis dann.

#2 2 polubienia

Eines schönen Abends, ich war damals auf dem Weg zurück ins Internat, da kam es dazu, dass ein Jugendlicher mit seinen Freunden eine Wette am Laufen hatte. Er hatte gewettet, dass er es schaffen würde, nackt vom hinteren Ende des zuges nach forne zu gehen.
Er hatte es bis in die Mitte geschafft, da griff ihn der Schaffner mit folgenden Worten auf: "Junger Mann, das hier ist doch kein Freudenhaus!"
Selbstverständlich musste er den Zug dann am nächsten Halt, angezogen verlassen.

#3

Transkrypcja

ja ein wunderschönes thema bahnfahrten und erlebnisse es gibt lustiges wobei oder in der situation dann vielleicht auch nicht ganz so lustig es gibt nicht ganz so witziges auch im nachhinein nicht wirklich witzig wo fangen wir an wo hört man auf dazu muss man wissen ich bin pendler von hierher schon also ich bin damals zur ausbildung gependelt meine mein sohn wohnt bei der kindesmutter die kindesmutter wohnt von mir was sind das 250 kilometer irgendwie sowas entfernt da pendelt sich dann auch hin und her immer mal wieder und auf einer solcher strecken ist tatsächlich das erste mal richtig ja doch mal ein bisschen action nacht gab mehrere action situation aber das ist so die die am meisten im kopf geblieben ist ich wusste von vornherein als ich da war schon und wieder nach hause gefahren bin dass ich einen schienenersatzverkehr nutzen muss zwischen haben und lippstadt weil zwischen haben und liebster da irgendwie bauarbeiten waren und das ganze wird mit dem schienenersatzverkehr geregelt so weit so schön das hatte ich alles so auch einkalkuliert eingeplant bin in haben dann auf nach dem Bus gegangen, habe ihn dann auch gefunden, bin da rein und dann ging das Richtung Lippstadt. Natürlich keine Ansagen im Bus, brauche ich auch nicht. Wie gesagt, ich fahre die Strecke öfter, da weiß man, wenn die Bustüren aufgehen, dann ist Haltestelle fertig. Ich also die Haltestellen für mich so im Kopf abgezählt, Borgeln, Wellwar, Borgeln, Soest, Bad Sassendorf. Dann gingen die Türen wieder auf und irgendwie stiegen auch alle aus. Ich hatte dann zur Sicherheit noch mal den Busfahrer fragen wollen, ob das jetzt Lippstadt ist und da kriegte ich aber keine Antwort. Konnte ich auch nicht kriegen, weil der Busfahrer gar nicht mehr im Bus war. Ich bin dann also als letzter aus diesem Bus raus, relativ entspannt und merkte dann, naja, das ist aber doch ziemlich duster hier. Dazu muss man jetzt wissen, ich sehe halt noch hell und dunkel und so ein Bahnhofsvorbeug. Da erwarte ich ja zumindest nur so ein bisschen Licht. Nichts von alledem, also es war wirklich stoppenduster. Ich habe also 0,0 gesehen und habe dann den nächstbesten Passanten angesprochen und habe gefragt, wo es denn zum Bahnhof geht. Dann sagte er, wo ist eine gute Frage. Die bessere wäre aber wie, weil wir wären noch gar nicht am Bahnhof. Der Bus brennt. Ja, da ist einfach mal der Motor in Flammen aufgegangen und deswegen waren die Leute, die im Bus saßen, da auch am Husten, weil die wohl das ein oder andere davon abgekriegt haben. Und dann bin ich dann auch mal so nach hinten Richtung Busende, weil ich dann, da stand dann auch der Busfahrer, der da mit dem Feuerlöscher da versucht hat, seinen Motor da zu löschen. Dann habe ich nur zu ihm gesagt, ich so, naja, also Feuerlöschen bei laufendem Motor finde ich, ich hätte den Bus mal abgeschaltet. Und er hat das aber irgendwie, glaube ich, nicht so ganz verstanden, was ich da von ihm wollte. Dazu muss man sagen, wie gesagt, in der deutschen Sprache war er, glaube ich, nicht so ganz mächtig. Hat aber doch irgendwann dann kapiert, dass man den Zündschlüssel umdrehen muss, damit der Motor eben auch aus ist, damit man da vielleicht mit dem Feuerlöscher auch irgendwas erreichen kann. Na gut, Feuer war irgendwann aus und war jetzt auch nicht, also klingt dramatischer, als es war. Also. Stank halt nicht. Das war irgendwie wie die Hulle. So. Und das war Nikolausnacht, also vom sechsten auf den siebten oder so, also irgendwie zweite Advent, Sonntagnacht, also zum zweiten Advent oder was hin. War auf jeden Fall arschkalt draußen. So. Und dann sind die Raucher teilweise dann wieder in den Bus rein, weil Feuer war ja aus, mit ihren brennenden Zigaretten. Und der Busfahrer machte dann echt noch einen von wegen, ja, hier im Bus darf man nicht rauchen. Diese ganze Hütte da drin. War sowieso schon halbwegs verqualmt. Durch den brennenden Motor. Und dann regte er sich da über zwei, drei Leute auf, die da mit der Zigarette reingegangen sind. Also. Da wurde es dann endgültig richtig spannend. Noch lustiger wurde es aber eigentlich erst, als wir dann, ja, dann kam irgendwie noch ein Ersatzbus. Das ging, wenn man mal bedenkt, dann nachts um ein Uhr oder was war. Auch relativ zügig. Tatsächlich, also für meine Begriffe schon sehr schnell. Also ich weiß nicht, ob die schon damit gerechnet haben, dass ein Ding abraucht oder was. Auf jeden Fall ging das ziemlich zackig. Kam ein neuer Bus herbei und mit neu meine ich auch neu, also das war wirklich noch ein neueres Modell. Ja, dann sind wir natürlich alle da rein. Der wird uns jetzt wohl noch die letzten paar Kilometer bis Lippstadt bringen können. Naja, kommen dann am Bahnhof an und warteten. Mit so um die 40 Leuten dann auf unseren Zug, der mysteriöserweise irgendwie noch nicht da war. Ja, und dann haben wir dann irgendwann oben auf diese Anzeigetafel geguckt. Da stand dann irgendwas mit, ja, der fährt um ein Uhr, was weiß ich, 43 oder wann der da fahren sollte. Und bis irgendeinem mal aufgefallen ist, Leute, da steht nicht ein Uhr, da steht null Uhr. Heißt. Dieser Zug. Der als. Also mit Schienenersatzverkehr praktisch nach Lippstadt überbrückt worden ist, konnte wohl ab 0 Uhr irgendwas diese Strecke wieder befahren, so dass wir hätten also von Hamm aus direkt durchfahren können und nicht hätten diesen Schienenersatzverkehr eigentlich nehmen müssen. Was für uns natürlich jetzt bedeutete, wir sind dann in Lippstadt gestrandet, weil nach folgenden Zug, um die Leute aus dem Schienenersatzverkehr einzusammeln, der war jetzt natürlich nicht mehr vorgesehen. Wir haben mal ein bisschen mit der Bahn diskutiert, dann hieß es, ja, dafür sind wir ja nicht zuständig, weil das ist ja die Eurobahn. Ja gut, aber da erreicht man halt nachts um halb zwei keinen mehr und er wäre sowieso nicht zuständig, weil er wäre ja Disponent vom Fernverkehr. Das ist mir relativ egal, was du disponierst. Aber ihr seid die einzigen, die Tag und Nacht erreichbar sind. Wir sind hier mit gut 40 Leuten und wollen irgendwie noch zu unserem Ziel. Dazu muss man sagen, da war eine Frau dabei, die war hochschwanger, die war ich glaube im achten Monat oder was und noch mal, es war ein Uhr nachts oder mittlerweile zwei Uhr oder was nachts, Sonntag, den zweiten Advent und dann wurde die Sicherheit nicht wärmer. Ja, dann sollten wir doch Taxi nehmen und weiß der Kuckuck was alles und ja, dann organisiert Autos, die hier diese 40 Leute. Ja, nee, wir sollten die Taxis selber bezahlen. Und dann hinterher die Rechnung einreichen. Das ist ja schön, sage ich, aber ein Taxi bezahlen, dafür müsste ich auch Geld haben. Wenn ihr jetzt voraussetzt, dass alle Leute, die jetzt hier mit euch gefahren sind, Kohle haben, um jetzt hier von Lippstadt bis Paderborn. Also das sind mit dem Auto, was sind das 30, 35 Kilometer, 40 vielleicht. Also summa summarum stand dahinter irgendwas mit 100 Euro auf der Uhr. Die hatte ich persönlich jetzt so nicht im Portemonnaie. Da gab der mir allen Ernstes eine Telefonnummer von einer Taxizentrale, die auch EC-Zahlung akzeptieren. Ja, schön, aber dafür muss das Geld nicht nur im Portemonnaie, sondern auch auf der Karte sein. Dazu muss man jetzt wissen, ich war damals, was habe ich denn damals gemacht? War das denn 2014 oder sowas? Also ich war damals Teilzeit beschäftigt. Ich war im Vertrieb. Ja, aber nee, also ich hätte das mit Sicherheit vielleicht gekonnt, aber ich wollte das gar nicht können. Die haben Kacke gebaut, dann sollen die das auch irgendwie lösen. Und ob die das sind, der mit der Eurobahn oder wie auch immer verrechnet, ist mir relativ egal. Na ja, gut, lange Rede gar keinen Sinn. Es hatte irgendwann keiner mehr Lust zu kämpfen und dann haben mich da so eine Reisegruppe, die auch nach Paderborn wollten. Mitgenommen in so einem Großraumtaxi und haben dann, man kam wohl auch irgendwie von einem Ausflug, so ein Gruppenausflug. Die haben das dann, einer von denen hat dann die komplette Fahrt bezahlt, hat gesagt, das macht viel, viel mehr Sinn. Dann holen wir uns hinterher Geld zurück und dann gehen wir davon schön eintrinken. Ja, kann man auch machen. Ich war auf jeden Fall dann irgendwann tatsächlich in Paderborn um halb fünf oder so. Ja, war ganz lustig und wie gesagt, alles nur, weil man da mit der Reisegruppe zu tun hat. mit einem schienen Ersatzverkehr fahren sollte, der dann im Nachhinein hätte gar nicht mehr erfolgen müssen und der dann auch unterwegs nur abgefackelt ist, so halb. Also war doch schon eine lustige Geschichte. Ja, ähnlich geile Situation war, ich weiß gar nicht mehr warum, aber auf jeden Fall ist ein Baum umgestürzt auf die Gleise. Das war auch wieder Rückfahrt von meinem Sohn nach Hause, nur diesmal im Sauerland, also irgendwo zwischen, boah, das ist in Finntrop da oben die Ecke. Auf jeden Fall sollte der Bus uns dann hinterher bis nach Finntrop bringen. Und in Finntrop sollte es dann weitergehen mit dem Zug. Ja, dann sind wir ausgestiegen alle und an den Bahnsteig gegangen und haben festgestellt, naja gut, Zug ist noch keiner da, aber der hat ja auch noch Zeit. Ja, bis irgendeiner wieder auch oben, Gott sei Dank, Richtung Anzeigetafel geguckt hat. Und gesehen hat, dass der nächste Zug dann morgen früh um fünf fährt, so ungefähr. Wir hatten es jetzt abends um 22.30 Uhr oder was das war. Also, weit weg von wir kommen schnell nach Hause. Und Gott sei Dank hatte der Busfahrer, der diesen Schienenersatzverkehr gemacht hat, bis Finntrop, in Finntrop dann auch eine kurze Pause gemacht, hat erstmal selber Zigarettchen geraucht. Ja, dann sind wir wieder zurück zu dem gelaufen und haben gesagt, was machen wir denn jetzt? Und dann hat der mit seiner Firma das Ganze geklärt und dann hat er gesagt, ja, Abelio zahlt das schon, hast du noch Fahrzeit? Ja, dann fahr die Strecke zu Ende und bring die Leute bis Hagen. Dann mussten wir wieder alle rein in den Bus und dann sind wir mit dem Bus dann bis nach Hagen gefahren und konnten dann von Hagen aus, spätestens von Hagen aus dann wieder unseren Richtungen, ja, die wir dann hatten, folgen, was dann wiederum dazu führte, dass ich natürlich meine Anschlüsse auch nicht mehr hatte. Dass ich sie nicht mehr so bekommen habe, wie ich sie eigentlich kriegen wollte. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich dann zurückgefahren bin von Hagen nach Dortmund. Nee, nee, Quatsch, ich konnte noch nach Hamm und von Hamm konnte ich noch nach Bielefeld und da musste ich mich dann tatsächlich von meiner Mutter damals abholen lassen, irgendwie nachts um halb drei, damit ich auf jeden Fall noch nach Hause komme. Also wie gesagt, ja, Zug fahren. Bücher schreiben. Traurigere Geschichte noch. Ich bin auch schon in einem Unfall mit Personenschaden beteiligt gewesen. Tagsüber war das. Ich bin von Hamm auch wieder Paderborn, wenn man Paderborn wohnt, ist das so die Einflugschneise, die man dann des Öfteren nutzt. Und zwischen Bad Sassendorf und Lippstadt, ich hatte Musik gehört die ganze Zeit, hab dann irgendwann die Kopfhörer rausgenommen. Rausgemacht, saß relativ weit vorne im Zug und die Kopfhörer rausgemacht, irgendwas getrunken oder was, ich weiß gar nicht mehr genau. Auf jeden Fall war ich da mit meinem Rucksack beschäftigt und hörte nur, wie der Zug hupte und merkte, wie er bremste, aber leicht. Also er hat jetzt hier keine Notbremsung gemacht und dann hörte ich nur noch einen Knall. Und kurz drauf kam dann... Die Schaffnerin, die vorne auch gerade bei dem Lokführer war und sagt, es geht jetzt erstmal nicht weiter, wir haben einen Unfall mit Personenschaden. So, dann mussten sie den erstmal da... Haben sie relativ schnell die Strecke dann auch gesperrt und dann kam... Das ist mal so zu erleben schon echt gruselig. Also da kam dann relativ schnell... Tatsächlich Seelsorger, die uns als Fahrgäste tatsächlich dann auch gefragt haben, wie es uns geht. Damit, dass da jetzt jemand ums Leben gekommen ist. Bei mir war die relativ schnell durch, weil ich gesagt habe, ich lasse mich raus. Ich möchte eigentlich nur eine rauchen. Ob der da jetzt lebt oder nicht, ist mir eigentlich relativ egal, weil man ganz im Ernst, wenn er sich auf die Schienen stellt, der muss damit rechnen, dass er platt gefahren wird, Ende aus. Also ich bin da tatsächlich etwas... Abgestumpft. Die Einzigen, die mir hier jetzt leid tun, sind die Angehörigen von ihm und das Zugpersonal. Weil die haben es wirklich gesehen, wie sie den da platt gemacht haben. So mir persönlich ist es relativ egal. So. Sorgte dann für eine Verspätung von irgendwas mit zwei Stunden. Knapp anderthalb, die wir da gestanden haben. Knapp anderthalb Stunden. Und dann sind wir noch bis Lippstadt mit diesem verunfallten Zug weitergerollt und konnten da dann in einen anderen Zug umsteigen. Der dann die Strecke weitergefahren ist. Ja, soviel erstmal dazu, sonst wird es hier zu lang. Also, wie gesagt, ich könnte Bücher schreiben.

#4 1 polubienie

Transkrypcja

Also ich bin ja nun überhaupt kein Zugfahrer, also die wenigen Gelegenheiten, die ich Zug fahre, die sind dann aber auch teilweise immer recht skurril und es passiert irgendwie immer irgendeine Kleinigkeit. Und sei es, dass die Bahnansagen unverständlich sind und ich den Schaffner dann bitte, sie doch mal lauter zu machen und der dann bloß zu mir meinte, na warten Sie mal, in Hennigsdorf, da dreht der Zug und dann wird das wieder lauter. Und es war wirklich so, in Hennigsdorf bei Berlin drehte der Zug, fuhr dann die Strecke wieder zurück und fuhr dann einen Bogen und die nächste Bahnansage war dann wieder lauter. Ich weiß nicht warum. Aber es war halt einfach so, das sind so komische Dinge, die irgendwie auch nur bei der Deutschen Bahn passieren können. Und ich könnte mich ja auch immer beäumeln, auf Twitter oder auf Mastodon jetzt auch gibt es einen Account, der postet Bahnansagen oder der nennt sich Bahnansagen. Und da kommen dann auch immer so sehr skurrile Begebenheiten von irgendwelchen Zugbegleitern. Ja, so ein bisschen Alleinunterhalter-Qualitäten haben, selbstdarstellerische Qualitäten und dann irgendwelche Sprüche ablassen oder ja, von Zügen, was war das eine, das war neulich irgendwie, dass eine Dampflok aus dem Bahnhof fuhr und dann sah man in einem Video, wie sich unter der Bahnhofsdecke, dieser Dampf sammelte, der Qualm und passend zu diesem Qualm kam dann aus dem Lautsprecher die Durchsage, dass das Rauchen auf dem Bahnsteig nur in bestimmten Bereichen gestattet ist und der ganze Bahnhof grölte. Ja, ja. Und dann, ich schicke euch gleich mal eine Aufnahme rein, die hat mir jemand neulich per Telegram gesandt. Ähm, das ist, in Köln, in der S-Bahn und da gibt es offensichtlich einen Fahrer, der äh, zum einen Trompete spielt oder Fahrer, also ein Zugbegleiter halt, ne, also wenn der die Leute rauslässt an der Endstation, dann steht der manchmal auf dem Bahnsteig und spielt Trompete. Da habe ich jetzt leider keine Aufnahme von, aber, ähm, der gleiche Fahrer ist wohl auch sehr redegewandt und, ähm, ja, hat dann schon mal einen Redeflash. Ich schicke euch das mal rein. Das ist sehr, ihr müsst da ein bisschen genauer hinhören, die Aufnahme ist ein bisschen stör- behaftet wegen den Zuggeräuschen und der, äh, Zugbegleiter ist durch die Lautsprecher nicht ganz so gut zu hören, aber ich schicke es euch mal rein. Das ist sehr, sehr skurril, was er da so Schönes von sich gibt.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#5

Transkrypcja

Und nachher dabei sind, zunächst mal eine gute Nachricht, alles was Ihre Apps sagen, in Bezug auf Streckensperrungen, das ist alles nicht wahr. Ich weiß noch mehr, alle Streckensperrungen sind im Moment aufgehoben. Ich sag mal, bis zum nächsten, oder? Aber wie gesagt, Strecke in allen Richtungen, ob Sie in die verbotene Stadt wollen oder jetzt hier nach Thüringen, alle Streckensperrungen sind im Moment aufgehoben. Was ich noch sagen wollte, genau, wenn ich das so gerade drehen werde, ich wünsche Ihnen einen schönen Montag, passen Sie auf sich auf, landen Sie stark, lebendig und gesund. Und noch was Wichtiges, genau, meine Erfahrung, meine Beschreibung, sagen hier mal, das ganze Leben ist ein kompletter Kampf gegen den körperlichen Zerfall oder den Zerfall der Umwelt und die Gegenstände um uns herum, ob es Haus, Hof, Auto oder hier sogar die Bahnwelt ist betroffen, deswegen fahren ja die Harry-Noyen-Züge immer noch und auch bis Thüringen. Da ist immer noch eine Baustelle und der Hauptbahnhof gesperrt für die Harry-Noyen-Züge. Wie gesagt, das ganze Leben ist ein ständiger Kampf gegen den körperlichen Zerfall und den Zerfall der Umwelt. Deshalb meine Bitte, auch wenn das Femmeln und Instruzenten versuchen, in den kleinen Augen, wo sie nicht mit Zerfall und Wetterverfolgen zu tun haben, einfach mal bewusst zu leben und auch mal liegen gerade sein lassen und einfach mal da sein und bewusst da sein. Das wäre so mein Wunsch für diese Fahrt, passen Sie auf sich auf, eine starke, wendige und gesund, hochkonzentrierte, körperliche und körperliche Wettbewerbsstörung. Und wenn ihr noch keine Fälle ausstehen könnt, dann ist das eine gute Stimmung, die ihr macht. Und wenn ihr noch keine Fälle ausstehen könnt, dann ist das eine gute Stimmung, die ihr macht. Und wenn ihr noch keine Fälle ausstehen könnt, dann ist das eine gute Stimmung, die ihr macht.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#7

Transkrypcja

Ach ja, der Schienenersatzverkehr der RB 89. Oh Gott. Fuck, leuchtet der Bus ab. Oh nee. Habe ich zum Glück noch nicht gehabt. Was ich durchaus schon hatte, dass Züge vorzeitig geendet sind und und und. Das ist alles. Wer Zug fährt, braucht viel Geduld und gute Nerven.

#8

Die Regionalbahnen mit ihrem Ersatzverkehr, mir ist von den ersten Sekunden schon schlächt.
in liebe zu Y B

#9

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Ja, also wie gesagt, heute finde ich das auch lustig, dass uns da der Bus mehr oder weniger abgefackelt ist. Damals fand ich das ehrlich gesagt nur so semi-lustig. Also vor allem, weil es mir noch nicht mal einer gesagt hat und man hat es halt wirklich vorne gar nicht gemerkt. Also die Leute hinten, ja, die haben tatsächlich, die standen da halbkotzend am Straßenrand. Aber ich vorne, ich bin also wirklich davon ausgegangen, wir sind jetzt da, so ungefähr. Und ich habe auch nicht so darauf geachtet, wo der jetzt hinfährt und ob der irgendwie mal durch eine Stadt gefahren ist oder ob der lange geradeaus gefahren ist oder irgend so was. Da war mir alles egal, ich habe parallel ein Hörbuch auf den Ohren gehabt. Das war mir also zu dem Zeitpunkt echt alles relativ. Aber ja, das war so mein, das war so das größte Highlight, glaube ich. Dass uns da der Bus abgefackelt ist. Also das war schon witzig. Ja, aber wie du schon sagst, wenn man mit der Bahn fährt, irgendwas ist immer.

#11

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Also ich hab schon öfter das Erlebnis gehabt, dass mir Züge abgehauen sind oder die Umstiegshilfen nicht gekommen sind und du stehst dann da wie blöd und wartest auf deine Umstiegshilfe und es kommt keine Sau. Ist auch immer sehr geil. Immer sehr sehr nervig.

#12 2 likes

Ich bin früher als meine freundin noch nicht bei mir eingezogen ist sehr oft zwischen Nürnberg und Pforzheim unterwegs gewesen. Meistens mit dem I C zwischen Nürnberg und Kahrlsruhe. Ein mal wurde der Zug kurzfristig auf ein anderes Gleis gelegt und mit einem anderem I C getauscht. Alle rannten nun zum neuen Gleis und kurz nach planmässiger Abfahrt hatten alle pötzlich panische Angst. Der Schaffner begrüßte alle Fahrgäste per Durchsage im I C nach München glaub ich. Alle dachten natürlich: Oh dreck, ich sitz im falschen Zug. Natürlich dürfte sich der Schaffner jetzt bei jedem fahrgast die Fragerei wie man denn jetzt nach Stuttgart kommt anhören. Auch ich habe ihn da ich mir ebenfalls gedanken machte gefragt. Die Erklärung wurde dann zum Glück für alle per durchsage gegeben. Der Zugbegleiter war im Bahnhof um das WC zu besuchen und hatte daher leider nichts vom Gleisaustausch mitbekommen. Also waren alle im richtigen Zug und er hatte als einziger etwas verpeilt.

#13

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Ich kann mich an eine Situation erinnern, wo wir Bahn gefahren sind und ich von der Route von Gießen nach Koblenz... Ne, ne, ne, Marburg nach Gießen war das, der Zug, war es so voll, dass ich gegen eine ältere Passantin gerannt bin und die nur so... Ach Jung, schön alles, Jung, du siehst es ja nicht. Und dann kam ihr Sohn, da fällt der Penner denn ein, meine Mutter anzufassen. Und das, da sagte die alte Frau nur zu ihm so, jetzt pass mal auf eins, der Jung kann nichts dafür, der sieht es nicht.

in liebe zu Y B

#14 1 like

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Ja, moin zusammen. Erlebnisse beim Bahnfahren. Ich habe letztens eins gehabt, wo ich mir wirklich nur so dachte, okay, mit welchem Unternehmen bin ich hier unterwegs? Ist das die Deutsche Bahn? Das kann es sein. Auf meiner Fahrt von Frankfurt, äh, von Dortmund nach Stuttgart mit dem ICE. Der ICE kam schon ein bisschen verspürtet in Dortmund rein und das hat sich dann natürlich so ein bisschen fortgesetzt. Ich meine, all diejenigen, die hier aus der Ecke kommen, Ruhrgebiet, Dortmund, Köln, Düsseldorf und dort regelmäßig mit dem Zug fahren, wissen, ein pünktlicher Zug ist da in der Ecke echt eine Seltenheit. Warum? Weil ganz einfach zu viele Züge auf engstem Raum sind. Und sobald man dann da raus ist, in Richtung Frankfurt rausfährt, geht es dann meistens. Ja, äh, wenn man dann da rausfährt in Richtung Frankfurt, geht es dann. Ganz offensichtlich ging es an diesem Tage sehr gut, weil... Wir standen dann irgendwann kurz vor Stuttgart, bremste dieser Zug ziemlich scharf ab und steht. Mhm. Es war ungefähr 20 nach 7, das weiß ich noch ziemlich genau. Weil wir sollten um 19.51 Uhr im Bahnhof ankommen, das weiß ich noch ziemlich genau. So. Kommt irgendwann da an und sagt, ja, meine Damen und Herren, wir haben außerplanmäßig einen planmäßigen Halt eingelegt, wo ich mir schon mal so dachte, so... Okay. Ja, wir sind's zwölf Minuten zu früh. Ich guck hoch. Alle... gleich das Gemurmel im Webteil und den ganzen Zug, dann hört man auf einmal, hä hä hä, dass die Leute angefangen haben zu applaudieren. So. Wie gesagt, Ankunftszeit in Stuttgart 1951 oder 1953, ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher. Irgendwann ging es dann weiter und wir waren um 19.40 Uhr im Bahnhof Stuttgart. Das war echt... Irre. Ah, ah, ich hab sogar noch einen Bus vorher bekommen. Ich fand's super. Das einzige Problem war, die Umstiegshilfe hat davon nichts mitbekommen. Naja, gut. Also, es gibt auch positive Erlebnisse beim Bahnfahren. Tschüss. Tschüss.

#15

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Ja, Erlebnisse, die ein bisschen cringe sind, äh, cringe, äh, positiv cringe, wie auch immer, äh, ja, sonst hab ich eher so Rekordspät zu verzeichnen ansonsten, aber ihr wisst ja, Deutsche Bahn und ihre Pünktlichkeit, eigentlich, eigentlich, aber offenbar hat, äh, hat die ICE Flügel bekommen. Wie geil!

#16 Edited

Im Fernverkehrszug "Intercity-Express" wurden ein Freund und ich nach unserer musischen Begabung gefragt. Plötzlich dann die Frage: "Mögt ihr LSD?". Das war am 1. Januar diesen Jahres.
Religion ist Opium fürs Volk!

#17

hahahahahahahaha auch genial xDDD
noch besser: es geht von Pc über Handys und endete in der Comic-Landschaft :P

#18

Transcription

Schrägstrich TCS, Bindestrich Server, Schrägstrich Audiophiles, Schrägstrich 8000, Schrägstrich gong.ra Größer als Gleis 1, kleiner als Brake Time gleich, 100 Millisekunden, größer als Einfahrt RE4 nach Hamburg Hauptbahnhof Kleiner als Brake Time gleich, 100 Millisekunden, größer als über Hamburg-Harburg Schrägstrich 8000, Schrägstrich 090, kleiner als Brake Time gleich, 50 Millisekunden, größer als Vorsicht bei der Einfahrt Kleiner als Brake Time gleich, größer als

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#19

Transcription

Womit dann eindeutig geklärt wäre, dass Heiko Graul eine reine TTS ist und irgendjemand einen Syntaxfehler in die Ansage gebaut hat. Herrlich. Ich find's herrlich. Schön. Jetzt müsste man rauskriegen, was das für ein System dahinter ist. Eventuell OpenTTS. Ich recherchiere das gerade ein bisschen anhand der Pfade, die da genannt wurden. Ja, also sehr interessant.

Steffen

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#20

nice:)
Es hat sich ausgeseidelt.