Technik

Klonen von Stimmen

Started by Janagirl 212 posts last post 1 year ago Page 10 of 11

#181

Es war hier lange nichts mehr los.
Aber nun versuche auch ich mein Glück mit voice.ai.
Ich habe ein Abo von diesem Starterpack oder wie die das nannten. Ich kriege es einfach nicht hin, eine eigene Stimme zu erstellen. Ich finde keinen Punkt, wo ich das tun könnte.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Gruß von Janagirl!

#182

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Ja, ja, ja. Hallo, ich bin der Norbert Pfützenreiter und ich wohne zusammen mit meinen Kindern und meiner Frau.

#183

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Britta!

#184

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Hallo, ich bin der Norbert.

#185

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Mal schauen, was Eleven Labs aus meiner Stimme macht. Puh, da muss ich ja ehrlich gesagt sagen, das klingt nicht so cool, wie ich es mir erwartet hätte.

#186

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mal schauen, was Eleven Labs aus meiner Stimme macht. Puh, da muss ich ja ehrlich gesagt sagen, das klingt nicht so cool, wie ich es mir erwartet hätte.

#187

Unterschied ist nur das der Exaggerated slider bei der ersten auf 0, und bei der zweiten auf 1 war.

#190

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Einen wunderschönen guten Nachmittag. Der Brüdi hier. Also was Torthäus angeht, habe ich schon viele Sachen ausprobiert. So wie es aussieht, ist es leider nur auf Englisch verfügbar. Ich hatte ja mal die Idee, wenn man eine Stimme mit RVC trainiert hat, dass man dann irgendwelche E-Books oder so mit dieser Stimme sich vorlesen bzw. konvertieren kann. Aber es kommt nur Englisch bei raus. Ich weiß nicht, ob man das irgendwie in Deutsch machen kann. Ich habe gelesen, es geht auch in anderen Sprachen, Französisch, bla bla bla. Aber da muss man sich wahrscheinlich noch genauer mit beschäftigen. Ja. Ja, zum Trainieren nehme ich immer RVC. Das geht eigentlich ganz gut. Ich habe sogar auch mal meine Stimme trainiert. Man hört es, ja, aber das ist ja nicht so tragisch. Ich zum Beispiel mache das dann so, ich habe mir meine Perioden-Hörbücher, die lasse ich mir dann vom Josef Trattnick vorlesen, weil die Sprecher, die die lesen, die gefallen mir nicht. Und dann lasse ich das drüberlaufen und zack, ist es der Josef Trattnick. Das Klon geht ganz gut. Und ich habe auch schon viele andere Stimmen geklont, Synchronsprecher insbesondere. Und meine Nachbarin, aber die habe ich gelöscht. Ja, aber das geht ganz gut. Ich muss mal einen Link raussuchen oder ich weiß nicht, ob der hier schon vorhanden ist. Ich habe jetzt nicht so weit zurückgelesen. Ja. Aber Eleven Labs kostet, soweit ich weiß, die Qualität ist wohl sehr gut. Aber wenn, dann sind kostenlose Varianten. Doch bequemer, finde ich. RVC, weiß ich nicht, ob man das auch online über Google Collabs machen kann. Wenn man das auf dem PC macht, braucht man eine recht gute Grafikkarte. Meine ist zwar fünf Jahre alt, deswegen brauche ich, wenn ich eine gute Stimme trainiert haben will, so einen Tag oder so. Fünf bis zehn Minuten reichen eigentlich. Da macht man so 500 Epochen, dann wird das relativ gut. Das habe ich festgestellt. Einfach mal ausprobieren und Spaß haben.

der bruedi

#191

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Naja, aber da ist Eleven Labs halt wohl einfach das Bessere, weil RVC ist nicht dafür gedacht, gute Qualität auf Dauer abzuliefern, ist eigentlich eher, glaube ich, so für Songs mäßig gedacht und da ist halt einfach das Ding, der Aufwand ist zu groß, um sich das laufen zu lassen. Selbst mit einer guten Grafikkarte, na gut, mit einer sehr guten, wenn man jetzt eine A100 hat und das Glück hat, man hat das Geld, man holt sich das, trainiert eine Stimme in ein paar, maximal ein paar Stunden und dann sagt man hier, ich werfe mal so 10 Stunden Audiomaterial rein, ist vielleicht in einer halben Stunde bis einer Stunde dann durchgerattert, aber ich glaube nicht, dass es schon stabil genug ist und einfach gut genug klingen würde. Also wenn, dann würde ich wirklich... 11 Labs benutzen, man zahlt da halt ein paar Euro im Monat, ich glaube 10 oder 5, dann hat man 30.000 Zeichen pro Monat, das heißt, man könnte da auch E-Books reinballern, zumindest, also ich habe jetzt ein E-Book, das ist irgendwie 190.000 Zeichen groß, auf 120 Seiten. Na gut, jetzt sind wir mal realistisch. Man könnte... Man könnte nur so um die 40 Seiten oder so davon lesen lassen und das müsste man auch in Dinger aufteilen, man kann sich halt aber auch größere Abos holen für 20 Euro oder 15 Euro im Monat, dann mit 100.000 Zeichen und man hat halt dann auch immer mehr Voices zur Verfügung und es ist schon professionell, weil es auch einfach schnell geht, also ich glaube, man hat da irgendwie 15 Sekunden Speech innerhalb von so 3 bis 5 Sekunden, das heißt, so ein Faktor von 1 zu 3, würde ich mal sagen, das heißt, so eine Generation für eine Stunde würde dann vielleicht schon so 10, 20 Minuten dauern, aber ich finde, es lohnt sich. Wenn man jetzt sagt, man hat besonders viel Sprache, mit Anführungszeichen und so, da ist 11 Labs nicht immer so ganz gut, dann müsste man vielleicht gucken, aber KI ist einfach, glaube ich, noch nicht gut genug, um das jetzt so zu machen, also... 11 Labs nicht immer so ganz gut, dann müsste man vielleicht gucken, aber KI ist einfach, glaube ich, noch nicht gut genug, um das jetzt so zu machen, also... 11 Labs nicht immer so ganz gut, dann müsste man vielleicht gucken, aber... HVC und 11 Labs sind beides gute Sachen, aber ich glaube, für Hörbuchdingen ist das Ganze noch nicht so ganz reif, also, ja, wenn man es machen will und wenn man sagt, das klingt für mich gut genug, dann kann man es natürlich machen, aber für mich persönlich würde es wahrscheinlich nicht so gut klingen und man würde halt merken, dass es KI ist.

#192

Apropos RVC: Ich bin zu dumm, um ein Modell zu trainieren. Und im Internet gibt es nur Anleitungen, die total kompliziert sind. Kann mir vielleicht jemand sagen, wie das geht? Ich bin kein Programmierer. Die Leistung hätte mein Rechner glaube ich, obwohl er ein Intel ist.
Check out my projects: https://jokyboy129.github.io/

#193

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Naja, es spielt eigentlich keine Rolle, ob dein Rechner Intel ist oder nicht. Und programmieren muss man dafür jetzt auch nicht können.

#194

So, jetzt kann ich auch ein wenig mit Elevenlabs herumspielen und habe als Quellmaterial für den Clone mal ein paar Sprachpassagen aus meinen eigenen Podcasts genommen. Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen, auch wenn ich meinen Clone sofort erkennen würde. Viel Spaß mit einem künstlich generierten Aufsatz über Python.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#195

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Python – eine Einführung in die Vielseitigkeit der Programmiersprache Python ist eine hochgradig vielseitige und weit verbreitete Programmiersprache, die von Guido van Rossum in den späten 1980er Jahren entwickelt und erstmals 1991 veröffentlicht wurde. Sie zeichnet sich durch ihre Einfachheit und Lesbarkeit aus, was sie sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Entwickler attraktiv macht. Python wurde ursprünglich als Nachfolger der Programmiersprache ABC konzipiert, mit dem Ziel, eine leicht erlernbare und gleichzeitig leistungsfähige Sprache zu schaffen. Ein zentraler Aspekt von Python ist seine einfache und klare Syntax. Python verwendet Einrückungen, um Code-Blöcke zu definieren, was zu einem sauberen und lesbaren Code führt. Diese Eigenschaft erleichtert es Entwicklern, schnell produktiv zu werden und komplexe Probleme effizienter. Die Sprache ist zudem dynamisch typisiert, was bedeutet, dass Variablen zur Laufzeit ihren Typ annehmen und ändern können. Dies fördert eine flexible und schnelle Entwicklung. Python unterstützt mehrere Programmierparadigmen, einschließlich prozeduraler, objektorientierter und funktionaler Programmierung. Diese Flexibilität ermöglicht es Entwicklern, die beste Methode für das jeweilige Problem zu wählen und fördert innovative und effektive Lösungen. Die objektorientierte Programmierung in Python ist besonders kraftvoll, da sie die Wiederverwendbarkeit von Code durch Klassen und Objekte fördert. Ein weiterer bedeutender Vorteil von Python ist die umfangreiche Standardbibliothek und die große Auswahl an Drittanbieter-Bibliotheken. Diese Bibliotheken decken eine Vielzahl von Anwendungen ab, von Webentwicklung, zum Beispiel Django, Flask, über wissenschaftliches Rechnen, zum Beispiel NumPy, SciPy, bis hin zu maschinellem Lernen. Zum Beispiel Tensorflow PyTorch. Diese breite Palette an Bibliotheken macht Python zu einer bevorzugten Wahl in vielen Bereichen der Softwareentwicklung. Die aktive und wachsende Community von Python ist ebenfalls ein wesentlicher Faktor für seinen Erfolg. Die Gemeinschaft bietet eine Fülle von Ressourcen, darunter Tutorials, Dokumentationen und Diskussionsforen, die Entwicklern helfen, ihre Fähigkeiten zu erweitern und Probleme zu lösen. Die Python Software-Format, PSF, spielt eine zentrale Rolle bei der Förderung der Sprache und der Unterstützung der Community. In den letzten Jahren hat sich Python als führende Sprache im Bereich der Datenwissenschaft und des maschinellen Lernens etabliert. Dank seiner einfachen Syntax und den leistungsfähigen Bibliotheken wie Pandas, SecretLearn und Keras ist Python zur bevorzugten Wahl für Datenwissenschaftler und Forscher geworden. Diese Bibliotheken ermöglichen es, komplexe Datenanalysen und Machine-Learning-Modelle effizient zu implementieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Python eine äußerst vielseitige und leistungsfähige Programmiersprache ist, die durch ihre einfache Syntax, ihre Flexibilität und ihre umfangreiche Bibliotheksunterstützung überzeugt. Ihre Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, was sie zu einer wertvollen Wahl für eine Vielzahl von Projekten und Branchen macht. Die anhaltende Weiterentwicklung und die starke Community sichern Python auch in Zukunft eine zentrale Rolle für Datenwissenschaftler und Forscher. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Welt der Softwareentwicklung.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#196

Und hier ein kurzer englischer Text mit meiner Stimme, entnommen der TeamTalk-Webseite.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#197

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TeamTalk 5 is a software conferencing system, which enables a group of people to collaborate and share information. During a conference, people can talk using their microphone, see other people using their webcams, share files, show desktop applications, play music, etc. Unlike other popular conferencing applications, TeamTalk comes with its own standalone server. This means you do not depend on a third party to host your conferences. In other words, you are in complete control of your community and can choose who can participate. Being accessible to visually impaired is an important feature of the TeamTalk conferencing system. TeamTalk therefore comes with many features that enable visually impaired users to set up their preferred screen reader.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#198

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Ja, ich muss sagen, wenn man so eine geklonte oder mehrere geklonte Voices hat und die gut geklont hat, das ist schon echt geil. Also in diesem Beispiel, das ist schon mal zum Beispiel eine gute Stimme, beziehungsweise ein gutes geklontes Ding. Also ich kann mir sogar vorstellen, dass so ein Zeug irgendwann total kostenlos wird, weil KI geht halt immer weiter und weiter und irgendwann werden wahrscheinlich auch die Ressourcen, die man dafür braucht, lokal verfügbar sein oder sie werden halt einfach billiger, weil es viel bessere Sachen gibt und dann kann man das, glaube ich, auch kostenlos machen, beziehungsweise halt limitiert oder so. Ich hoffe es zumindest mal, weil es wäre schon geil. Aber ja.

#200

Lol, zeig doch mal. Jetzt will ich hören.
McOi