So, jetzt habe ich es mit Linux versucht, also ich bin der Carmen, ich benutze immer den Cinta-Account, aber ich hoffe, ich kann meinen normalen bald wieder benutzen.
Und zwar habe ich es dann auch mit Debian versucht, einfach weil mir langweilig war und ich mal eine lustige Idee hatte.
Und zwar wollte ich einige Tutorials aufnehmen für Linux.
Das hatte ich schon eine längere Zeit vor, aber irgendwann habe ich dann gedacht, ne, jetzt will ich mit dem Server irgendwie auch nicht alles wieder runterschmeißen, um das dann zu zeigen, wo man das installiert und so weiter.
Deswegen habe ich mir jetzt gedacht, mache ich mir hier einfach ein Debian in einer VM, das hätte auch so weit alles funktioniert, die Installation hat geklappt und so weiter.
Ich komme auch über SSH rein.
Das Problem ist nur, ich komme auch in den User rein, den ich erstellt habe, aber ich komme nicht in den Root-Benutzer.
Also er sagt immer, dass Exist denied und er kommt auch über den Benutzer, den ich erstellte.
Also irgendwas ist da falsch, was kann ich denn da machen, dass es funktioniert.
Weil, wie gesagt, in den normalen Benutzer komme ich rein, den ich erstellt habe, aber ich kann in dem halt nicht installieren oder ändern, also groß ändern.
Und ich komme auch tatsächlich über den normalen Benutzer nicht über FTP in das Root-Verzeichnis rein.
Ich kann es nicht mal lesen, was ja eigentlich sonst nicht so ist.
Deswegen, ja, wenn mir da irgendjemand helfen kann, dann wäre das ja nett.
Das ist völlig normal, dass du mit einem normalen Benutzer nicht an die Root-Verzeichnisse rankommst.
Das wäre ja auch schlimm, wenn das ginge.
Du musst mit sudo arbeiten.
Also sudo, Leerzeichen und dann den Befehl, den du ausführen willst.
Wenn du auf der Shell bist, das wird beim ersten Mal nicht funktionieren.
Da wird das ja sagen, User Root is not in the sudoers file oder sowas ähnliches.
Und da musst du erst dich mit su, Leerzeichen, Root anmelden.
Also wenn du eingeloggt bist mit dem normalen Benutzer, tippst du ein su, Siegfried Ullrich, Leerzeichen und dann Root.
Und dann fragt er dich nach dem Root-Passwort, was du vergeben hast und das gibst du ein und dann bist du als Root angemeldet.
Und dann gibst du ein Add-User, also zusammengeschrieben add, user, Leerzeichen.
Dann dein Benutzername, also meinetwegen Karmin oder wie auch immer du dich angemeldet hast als normaler Benutzer.
Also Add-User, Benutzername, Leerzeichen und dann sudoers müsste das sein.
Sudoers heißt die Gruppe.
Dann meldest du dich von allen Sitzungen ab und kannst dich dann mit dem normalen Benutzer anmelden.
Und dann Befehle.
Mit sudo ausführen.
Und das sollte funktionieren.
Was die SSH-Anmeldung angeht, das kann daran liegen, dass der sudo-Benutzer, äh Quatsch, dass der Root-Benutzer keine SSH-Berechtigung hat.
Da musst du unter slash etc slash sshd, nee ssh slash sshd config heißt die Datei.
Da gibt es eine Zeile, die heißt Permit Root Login.
Und die musst du einschalten.
Also von false auf true setzen und eventuell noch auskommentieren.
Also das Nummernzeichen vorne wegnehmen.
Dann abspeichern und dann sollte das nach einem Dienst-Neustart funktionieren.
Ja und FTP, das ist klar, dass du da nicht ins Root-Verzeichnis kommst, das ist völlig normal.
Das geht nur über SSH.
FTP ist immer auf den Heimatbenutzer beschränkt, auf die Heimatverzeichnisse.
Das ist völlig in Ordnung so.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Was die Vocalizer-Stimmen angeht, das mag ja gut und schön sein für sie,
denn unter anderem ist es ja toll, wenn es das gibt.
Ich für meinen Teil habe mich mit der Wiss an die Easewig gewöhnt und mit Ausnahme der Google TDS kriege ich,
wenn ich die ganze Zeit Vocalizer-Stimmen höre, kriege ich irgendwie einen Anfall.
Ich weiß nicht, nutze die Easewig mittlerweile schon so lange, die entspannt mich, die liest schnell.
Ich weiß nicht.
Aber sonst sieht ganz gut aus, dass es das gibt für Linux-basierte Systeme.
Aber ich für meinen Teil, wie gesagt, bevorzuge die Easewig.
Genau.
Jo, hallo, in die Runde.
Ich habe jetzt einen Debian, ach, was rede ich?
Es gibt ja V-Server und da habe ich mir jetzt einen gemietet bei dein-server-host.de
und jetzt ist folgendes so, ich habe da schon einiges installiert, schon einige Daten drauf,
aber jetzt ist mir aufgefallen, dass es sein kann, dass, also das wird ja immer automatisch installiert
und dass bei dem, das mag jetzt vielleicht etwas unglaubwürdig klingen,
aber dass bei dem tatsächlich der Kernel nicht installiert wurde,
weil rebooten hat er es nicht geschafft, also er hat es nicht geschafft zu rebooten
und weiß irgendjemand, ob man da...
also ob das allgemein möglich wäre, dass man den Kernel installiert
oder halt eben hinzufügt, ohne gleich alles neu installieren zu müssen.
Genau.
Oder das VB-Cable aufgenommen und nicht beim Mikrofon, da kam natürlich dem nichts.
Was ich eigentlich sagen wollte, war, ich hole diese alte Tolkien wieder raus, um eine Frage zu stellen,
weil ich probiere mich eventuell wieder an Linux und es war ein Ubuntu-Linux und habe es auch installiert bekommen.
Man startet Ubuntu im Installationsscreen mit super plus alt plus s, super ist gleich Windows.
Und das hat auch ganz gut funktioniert, man muss sich nur merken,
jedenfalls ist es in der VM so, ich weiß nicht, ob es aus dem richtigen Drive auch so wäre,
aber in der VM war es so, dass nach der Installation kam eine Meldung, die nicht gesprochen wurde,
sondern die nur angezeigt wurde, remove the installation, medium and press enter.
Also wenn der nach der Installation erstmal nicht bootet, könnte das daran liegen.
Falls jemand das aufwahrt.
Ich hatte die vorhin auch recht gut installiert, 8GB RAM.
4 Prozessor-Kerne, also nicht so schlecht.
Jetzt, nach der Installation, öffnet sich ein finster Gnome-Setup und da gibt es eine Taste, die einfach weiter heißt.
Da kann ich auch umtappen, wie ich will, da kommt nichts anderes.
Und wenn ich einfach das Weiche drücke, dann passiert auch nichts, also da bleibt man dann irgendwie stecken.
Hatte das schon mal einer von euch?
Hallo Dennis, das ist in der Tat ungewöhnlich, dass da kein Kernel installiert worden ist.
Und mir wäre auch neu, wenn jetzt tatsächlich der Server ohne Kernel sich aufsetzen ließe.
Also das ist in der Tat unglaubwürdig, also unwahrscheinlich. Interessant wäre noch mal,
wenn der sich nur über die Web-Oberfläche neu starten lässt, wie auch immer das dann gemacht
wird, ob der da ein Netboot irgendwie hat oder sonst was. Wäre mal interessant, mit welchem
Kernel der läuft. Rausfinden kannst du das mit
...
uname-a. Ich glaube, minus klein a war das. Da zeigt er dann nämlich alle Versionsinformationen an zu dem aktuell
laufenden Kernel, die zur Verfügung stehen. Also von wann der Kernel ist, welche Version der hat, welche
Architektur das ist und so weiter. Das zeigt er dann in einer Zeile an.
Die ganzen Infos. uname-a. Und uname-r. zum Beispiel würde nur die Versionsnummer des
Körnels anzeigen. Manchmal auch interessant. Aber ja, ungewöhnlich ist das tatsächlich, dass da kein
Kernel irgendwie ist und dass sich der überhaupt so aufziehen ließ. Das verstehe ich, ehrlich gesagt, auch nicht.
...
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auch nicht.
gut es gab es tatsächlich
das ist er ist von dem Server anbieter passiert
ich weiß nicht ob ich im Posten meint aber ja
das hatte ich auch schon selben Anbieter wie er
da gab es tatsächlich dass die ihn kaputt gehalten und kaputtes Image und
haben das dann natürlich installiert
wie das genau gelaufen konnte kann ich dir jetzt auch nicht mehr sagen das haben die
nämlich irgendwann behoben
zum Glück
aber
hier wird er aus dem Wetter um 4
APT installiert Linux Bindeschicht im Bild und so was machen
und dann hatte ich den Körner
gegen das wieder da konnte ich noch über die Web-Uni nicht neu starten nur der erste
Start nach der Installation klappte
danach ging das nicht mehr
das funktioniert so auch nicht
ach gott ja genau linux images der richtig wobei ich das aber auch schon mal hatte bei
einem echten system das da der könne weggeschossen war aber das war wirklich
auch nur ein einziges mal und ich habe bis heute noch nicht herausgefunden warum das
passiert ist das war aber irgendwie ein update was schief gelaufen war und dann
ließ sich das system natürlich auch nicht mehr guten und wie gesagt der kraft war zwar noch da
aber der könne war nicht mehr da und auch wenn wenn der kraft sich einrichten wollte da hat er
auch geschrieben ja er hat kein können mehr gefunden und so weiter und ja das
das rätsel zur lösung war dann halt einfach den könne mitsamt seinen modulen zu installieren
beziehungsweise die die module waren witzigerweise noch da die die pakete also ich hatte jetzt noch
zusätzliche module installieren müssen für wlan und für virtual box virtual box host module
und da war es dann auch so dass es da einfach mal den könne weggeschossen hat und ich weiß bis
heute nicht wieso ach so in nvidia war noch gab es dann noch nvidia module für die grafikkarte
genau ja aber das ist das ist seltsam dass die da einfach im image ohne könne ausliefern
seltsam
ja
oha was man hier alles so hören kann kölner werden nicht mit installiert
ok kenne ich nicht aber da kann ich so nicht weiter was sagen zu
ja das weiß ich nicht was da los ist aber was ich schon mal hatte ist dass er
zwar installiert hatte aber irgendwie dann nicht richtig hochgebootet ist und beim zweiten
installieren ist dann hochgebootet also weiß ich nicht das gibt es durchaus schon mal also
ich hatte das bei linux mint auch ansonsten kenne ich das aber eigentlich nicht
Okay, was anderes mal? Ich habe es schon mal in der Pinguin-Mailingliste versucht mit der Frage, aber vielleicht kriege ich hier ja mal eine Antwort.
Es gibt ein Manjaro Talking, also es ist letztlich wie Talking Arch, nur auf grafischer Basis.
Das Ding fährt in eine grafische Uhrfläche hoch und startet einen Orca. Da liegt ein Mate drin.
So, das Ganze kann man mit einem Architect Installer installieren.
Und ich bleibe immer an einer Stelle hängen, aber nicht da, wo ich die Festplatten einhängen soll, sondern da, wo er das Grundsystem bauen soll.
Irgendwie, also...
Er fragt mich nach der Paketauswahl, macht mir dann im Architect Installer ein Terminal auf,
oder im Terminal praktisch dann den Nano auf, wo die Paketdatei ist, und setzt mich da einfach eiskalt rein.
Und ich weiß dann gar nicht, wo das Ding hin soll, was ich damit machen soll.
Ich schließe es dann irgendwie immer.
Und, ähm...
Weil ich denke, er hat es irgendwo gespeichert, aber vielleicht hat er es auch nirgendwo gespeichert.
Aber andererseits fragt er mich auch nicht, wo er es hinspeichern soll.
Muss diese Paketliste, wo ich auch noch was hinzufügen kann.
Also ich kann da beispielsweise LibreOffice einfügen, und dann steht LibreOffice ganz unten im Editor.
Muss ich dann ihm noch irgendwo sagen, wo er das hinspeichern soll, damit er es bearbeiten kann.
Oder weil sonst kriege ich da eine Fehlermeldung und das war's.
Ähm, das ist ein bisschen seltsam. Irgendwie.
Wenn du dem Englischen mächtig bist, kannst du versuchen, den Autor von dem Manjaro-Exist, oder wie das heißt, zu kontaktieren.
Der ist noch relativ aktiv eigentlich.
Ich weiß nicht, wie aktiv der noch in der Beginnung von dem Ding ist, aber der ist noch im Internet relativ aktiv.
Also den bekommst du noch.
Der ist noch da.
Ja, wobei ich aber davon ausgehe, dass es sich nicht um ein spezifisches Blindenproblem handelt, sondern einfach um den Architekt-Installer selbst.
Und der Architekt-Installer ist nicht von ihm gebaut. Den gibt es generell.
Aber gut, könnte man auch machen. Ist eine Idee, aber nicht zwingend.
Na, es war so, die Beiträge waren okay, aber wenn sie dann gesendet waren, waren sie korrupt, also beschädigt.
Und das ist jetzt nicht mehr der Fall.
Also die Beiträge, die beschädigt sind, bleiben es, aber jetzt werden sie wieder richtig gesendet.
Aber, denken wir zurück zum Thema.
Na gut, dann nochmal. Mal gucken, ob es jetzt wirklich klappt.
Ich kann mich jetzt natürlich nicht mehr an alles erinnern.
Ich wollte hier eigentlich nur sagen, dass es interessanterweise,
ja, oder wie sagt man das jetzt, ich wollte eigentlich nur sagen,
dass wir hier am 8. Oktober in der Blinzeln-Villa wieder so eine Pinguin-Veranstaltung haben.
Und wir haben, also von 19 bis 21 Uhr, und wir haben am 2. und am 5. Oktober
im Ohrfunken-Beitrag in der Computerecke über Linux.
Da gibt es die Interview-Reihe weiter, die ich mit Matthias Hänel angefangen habe.
So, jetzt war ich ein bisschen aus dem Konzept, aber jetzt geht's wieder.
Von meinen Dokumenten und meiner Abstammung ausgehend sagen sie, dass ich Deutsche bin. Doch meine Seele und mein Herz fragt niemand. Tief in mir drin weiß ich, dass ich Tschechin bin. Going from my papers and family, they say that I am German. But noone is asking about my heart and soul, because very deep inside myself I know that I am Czech jestli jenom zobrazí moje dokumenty, a koukají na moje rodina, ríkají, že jsem nemka, ale nikdo ne zaptal, co je hluboko v mé duši a srdce. protože já vím a cítím, že hluboko ve me jsem cešká!
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