Transkrypcja
So, dies ist ein Test, ein Aufnahmetest meines Samsung Galaxy S25 Ultra. Aktuell noch im Standard-Audioprofil. Ich werde mal schauen, ob das irgendwas bringt. Ansonsten schalte ich standardmäßig auf Unprocessed, aber ja, genau.
So, dies ist ein Test, ein Aufnahmetest meines Samsung Galaxy S25 Ultra. Aktuell noch im Standard-Audioprofil. Ich werde mal schauen, ob das irgendwas bringt. Ansonsten schalte ich standardmäßig auf Unprocessed, aber ja, genau.
So und derselbe Test, also unprocessed jetzt nochmal mit meinem Galaxy S25 Ultra, genau.
so hallo das ist jetzt eine aufnahme mit dem pixel 8 pro im standard modus und ja schon war einfach mal also ja bei mir ist es auch so die untere seite das ist hier glaube ich das rechte mikrofon und die obere seite meines pixel ist das linke mikrofon genau jetzt schauen wir einfach mal wie sie das so klingt
So und jetzt ist es nochmal mit Unprocessed von meinem Pixel 8 Pro, genau.
so hallo dies ist jetzt noch mal ein mikrofon test meines nothing phone 3a pro und ja genau erst mal standard audio modus
Und jetzt nochmal mit Unprocessed. Schauen wir mal, wie das jetzt alles klingt. Ich glaube, ich mache jetzt aber ab hier erstmal Stopp. Genau.
so und jetzt noch mal ein letzter test mit meinem iphone eben hier ist auch jetzt bin ich aber wirklich erst mal fertig ich habe hier einige viele geräte mehr aber das würde den leuten die verfolgte die es verfolgt haben jetzt wirklich den chaos machen das machen wir jetzt erstmal nicht genau
Wobei es doch echt mal spannend ist, wie sich die Geräte so anhören, die verschiedenen. Ich habe jetzt bei mir am iPhone auch noch mal eine Einstellung geändert, weil der das ja irgendwie auch in der Ausrichtung machen kann. Und ich glaube, wenn man dann das Handy in der Hand hat oder so und sich dann die Ausrichtung ändert. Ich habe die zwar eigentlich gesperrt, aber eventuell sperrten sich da die Mikrofone nicht. Und eigentlich wäre das iPhone das, womit ich dann vielleicht doch noch eher am meisten arbeiten würde, weil das hat man irgendwie immer dabei. Na ja, gucken wir mal, ob das jetzt klappt. Aber ich finde auch bei dir spannend, wie sich halt die in Anführungsstrichen verschiedenen Geräte oder vielleicht auch mal die verschiedenen Einstellungen sich dann entsprechend auswirken. Also das ist schon faszinierend. Oder auch jetzt bei mir, dass das eine iPad, ich will ja nicht sagen schlecht klingt, aber doch deutlich schlechter als das andere. Und das ist schon faszinierend. Und das ist schon faszinierend. Und das ist schon Das sind einfach Dinge, die hätte ich irgendwie nicht erwartet.
Ja, tatsächlich würde man, wenn man die Sprachausgaben nicht hört, ohne Kopfhörer, keinen Unterschied groß merken. Ich muss mich mal tatsächlich da ransetzen und mit Kopfhörer das mal hören. Mein Samsung-Gerät werde ich mit dem L nicht drangsalieren. Wir haben jetzt eine Samsung-Probe hier drin. Das wäre ein Samsung Galaxy A16 5G. Aber der Pixel ist ja hier drin. Den habe ich ja an anderen Stellen schon erklingen lassen. Pixel 8 Pro mit Gryphon OS drauf. Und das ist eigentlich ganz schön.
Ja, also, naja, das Ding ist, es wäre trotzdem mal interessant zu hören, wie dieses andere Samsung klingt, weil es ja eine andere Preisklasse hat, ob die Mikrofone da besser oder schlechter sind. Aber ja, das ist alles schon ganz interessant, also ich glaube auch, dass es wenige Mikrofone gibt, die wirklich unterschiedlich klingen bei den Android-Sachen, wobei man schon sagen muss, man hört, man würde allein deswegen wahrscheinlich einen Unterschied hören, weil alle Handys ja unterschiedlich vibrieren. Also ja. Ja, würde man wahrscheinlich einhören. Aber ja, das ist schon alles ganz interessant.
aufnehmen aufnahme senden ja wie gesagt das iphone hat man ja wirklich immer dabei bis ich dann die anderen geräte aufgebaut habe sind manche situationen dann schon wieder vorbei ja ich muss jetzt mal gucken wie ich die datei hochgeladen kriege weil das muss eigentlich in meinen blog weiß ich heute morgen aufgenommen habe aber spoiler keine ahnung muss ich gucken
Ja, mit Mobilgeräten hat man auf jeden Fall schneller aufgenommen, als jetzt irgendwie sich an den PC zu setzen und da irgendwas zu machen. Auf jeden Fall ist es auch für mich dann einfacher, wenn ich mal mich hinlegen will und irgendwie mal was machen will, so im Elfen. Und dann brauche ich da nicht ewig mit dem PC rumeiern. Das ist schön. Das ist schön.
Ja, also gerade das mit den unterschiedlichen Mikrofonen bei teilweise gefühlt gleichen Geräten. Also wenn man jetzt, was weiß ich, Samsung, wo ihr gerade den Vergleich mit Samsung hattet, das fällt ja schon auf, wenn man sich die beiden Aufnahmen von meinem iPad anhört. Ich finde, dass das neue iPad einfach viel voluminöser klingt. Das ist einfach viel genialer. Das alte iPad, das ist eher so, ja wie soll ich es sagen, das klingt okay, das ist jetzt auch nicht schlecht, aber das neue hat halt doch nochmal einen qualitativ deutlicheren Unterschied. Und letzten Endes reden wir von einem Altersunterschied, ja okay, von sechs Jahren, das ist in Technik relativ viel. Wobei sich beim iPad ja gefühlt eher andere Dinge ändern als Mikrofone. Ja, da kommt dann mal eins mehr oder eins weniger. Dazu, das wissen wir auch alle. Und beim neuen iPad ist es ja zum Beispiel sogar so, dass die Lautsprecher sich ja gefühlt zum Vorgänger, also zum Vorvorgänger, sogar noch wieder verschlechtert haben sollen. Also nicht wirklich hörbar oder nicht viel hörbar. Aber die sollen wohl ein bisschen einen tiefen Bass verloren haben. Das kann ich nicht beurteilen, weil ich kein iPad der M3-Generation hatte. Einfach weil es dünner geworden ist. Von daher hat gefühlt jedes Gerät, oder zumindest jede Geräte, klasse. Also wenn wir jetzt mal über ein iPhone reden, klingt mein iPhone 15 wahrscheinlich auch anders als jemand mit einem iPhone 17. Und wenn man das ganz genau will, dann vielleicht sogar könnte es sein, das weiß ich natürlich nicht, aber könnte es ja sogar sein, dass ein iPhone 15 pro Max nochmal anders klingt als ein iPhone 15 oder so. Da wäre auf jeden Fall noch einiges denkbar. Von daher finde ich das zumindest mal ganz spannend, das Thema. Und vor allem jetzt, wo die Mobilgeräte dazukommen.
So, nun muss ich mal gucken, ob das hier mit der Aufnahme überhaupt funktioniert, aber ich hoffe, dass es funktioniert. Mir ist beim letzten Beitrag etwas aufgestoßen. Und zwar sagtest du, sechs Jahre Mikrofontechnik oder sechs Jahre Technik, das ist sehr viel. Und da muss ich sagen, das ist sehr relativ und ist nicht so ganz richtig, würde ich denken. Also, ob ein Mikrofon voluminöser oder heller, dunkler, wie auch immer klingt, ist nicht eine Sache des Mikrofons, sondern des Gehäuses und der Umgebung, in dem sich das Mikrofon befindet. Also, wenn ich in ein solches Gehäuse, wenn zum Beispiel das Mikrofon gehäusegrößer wird und das Mikrofon hat nach hinten einen Ausgang, ist also kein geschlossenes Mikrofon, dann spielt das... Das Gehäuse, in dem das Mikrofon eingebaut ist, eine entscheidend wichtige Rolle. Ich arbeite hier zum Beispiel mit einer Mikrofon-Elektrik-Kapsel, die nach hinten leicht offen ist. Für eine Kugel ist das weiter nicht schlimm. Und ich habe die in ein kleines Gehäuse reingepackt, das ebenfalls nach hinten ein bisschen offen ist. Und ja, wie soll ich sagen? Einen kleinen Raum vom... Gehäuseeingang bis zum Mikrofon beinhaltet. Und dadurch kann man zum Beispiel die Höhenanhebung steuern oder man kann sie kleiner oder größer machen. Ich zeige das jetzt mal. Das wird jetzt ein bisschen komisch klingen. Ich habe jetzt das Mikrofon ganz nach hinten im Gehäuse geschoben. Dadurch ist der Abstand... Man spricht sozusagen jetzt durch ein Rohr auf diese Kapsel. Und dann klingt das eben so ein bisschen... Ihr wisst, wie es klingt. So, und jetzt schiebe ich das... Zurück. Jetzt guckt es schon fast aus dem Rohr raus. Und jetzt sind... Ja, man könnte sagen, dass es... Also jetzt ist es besonders linear, das ist klar. So, und jetzt habe ich so ungefähr den Zustand wieder herbeigezogen. Also wir haben eine relativ... Eine ganz leichte Erhöhung in den Spitzen. Also das nur mal dazu, wie man Mikrofone manipuliert. Und jetzt kommen wir zu einem Beispiel. Ihr werdet euch sicher gewundert haben. Hier ist ein kleiner Anhang drin. In einer Datei. Und in dieser Datei habe ich mal eine Mikrofonaufnahme eingespielt. Die ist gemacht worden mit zwei Kugelmikrofonen in einem Raum. Und zu einer Zeit, als man noch mit Tonband arbeitete. Also das noch lassen wir mal weg. Also zu einer Zeit, als man mit Tonband arbeitete. Ich würde mal sagen, so der absolute Bruch zwischen Tonband und Digitalisierung... Und digitaler Aufzeichnung. Digitaler Aufzeichnungstechnik. Langsam. Das war so ganz grob 1990. Und ja, mit Tonband dann angefangen hat man ja schon in den 1930er Jahren. Ja, da hat man bereits mit Tonbandtechnik angefangen. Ich glaube sogar schon in den Ende der 20er gab es auch schon Bandaufzeichnungen. Da müsste ich nochmal genau nachgucken. So. Jetzt meine Frage an diejenigen, die sich das zutrauen, ohne dass sie jetzt mit Schatzam oder irgendwie sowas anfangen hier zu googeln. Aus welchem Jahr stammt diese Aufnahme? Die zeigen soll, wie weit sich Tontechnik, was das Hören angeht, wirklich verändert hat. Also ich rede jetzt von der Mikrofontechnik, nicht von der Aufzeichnungstechnik. Also das heißt... Aus der Tonbandaufzeichnung, Beginn 1930, Ende 1990, dann kam die Digitalaufzeichnung. Und wir hören also jetzt eine Mikrofonaufnahme, sogar eine Stereoaufnahme. Und ich möchte von euch wissen, wie alt diese Aufnahme sein kann. Ihr könnt auch sagen, aus welchem Jahr sie vielleicht stammen möge oder aus welchem Jahrzehnt. Und schätzt das mal aufgrund dessen, was ihr eben sozusagen als Aufnahmeergebnis hört. Also so ein ganz bisschen kratzt das, das ist klar. Das ist die Bandaufnahme, weil sie auch schon älter ist. Also ist ja schon ein bisschen Zeit vergangen. Da leiden natürlich solche Bandaufnahmen. Sie ist auch irgendwann digitalisiert worden. Aber da hatte das Tonband eben doch schon eine ganze Weile, was an Jahren, auf dem Puckel. Die Aufnahme heißt 2 Mikrofone minus Zeichen Bandaufzeichnung Punkt MP3. MP3. Klassische Musik habe ich bewusst gewählt, weil in der klassischen Musik so ziemlich alles vorkommt. Leises, Dynamik und so weiter. Höheres, Tiefes. Vom Kontrabass über Pauken bis zu hohen Violinen ist alles vertreten, inklusive Blechbläser. Also da hat man einen sehr schönen Eindruck, was und wie gut Mikrofone aufzeichnen. Deswegen habe ich das hier also mal eingespielt. Also aus welchem Jahr stammt diese Aufnahme?
... ... ... ... ...
das ist echt eine spannende frage mit dem jahreszahlen also ich wäre irgendwie in den musikstil ist das klassik das könnte auch irgendwie 1700 gewesen sein aber das fällt ja nun mal aus spannend auf jeden fall wenn ich tippen müsste würde ich irgendwie aber auch sagen irgendwo ende der 40er bis anfang der 50er irgendwo so in dem bereich würde ich das einbauen wollen einordnen wollen einbauen ja ist schon spät und zu dem ersten was du gesagt hast wie mikrofone klingen oder dass sich die dass sich der klang entsprechend verändert ja ich meinte dass eben darauf bezogen dass es ja im grunde dass oder ein ansatzweise ähnliches gerät ist das eine ist halt das ipad der vierten generation aus 2020 gewesen und das andere das ipad m5 und das mal abgesehen davon dass das m5 vom gehäuse her deutlich dünner geworden ist wobei deutlich wie auch nur von millimetern reden aber das reicht bei mikrofonen durchaus aus ja ist trotzdem das ipad m5 vom klang her deutlich voluminöser und wie ich seine aufnahmen gesagt habe das ding steht direkt also die standen wirklich direkt nebeneinander also ich habe als ich da die aufnahmen gemacht habe wirklich vor beiden geräten mit exakt gleichem abstand gesessen und das eine war halt nur etwas links und das andere etwas rechts aber ich habe theoretisch auf beide geräte im grunde gleich zentriert geguckt und das ist das was ich da so faszinierend fand dass eben in diesen sechs jahren bei den ipads die mikrofone dann doch noch mal so wie ich finde im rahmen der aufnahme so wie man sie gehört hat so viel krass besser geworden sind
Aufnehmen. Aufnahme abbrechen. Taste. Senden. Taste. Leute, ich habe es mal geschafft, meinen Zoom an mein iPhone zu klemmen als USB-Mikrofon. Und ich hoffe, dass das jetzt auch so funktioniert. Hintergrund ist, ich war ja gestern auf einer Veranstaltung hier mit Kampfjets und so. Und da habe ich mit dem Zoom aufgenommen und da habe ich gedacht, weißt du was, jetzt probierst du einfach mal aus. Weil das Ding hat ja USB-C. Ob ich das ans iPhone klemmen kann, ja, geht wunderbar. Selbst mit Dateiübertragung konnte ich mir die Dateien in der Dateien-App anschauen. Ja. Richtig geil. Und jetzt habe ich gerade die Funktion als USB-Mikrofon ausgewählt, um halt zu gucken, hier. So kann ich meine Aufnahmequalität auf dem iPhone quasi noch mal verbessern. Und ich hoffe, dass das jetzt... So klappt. Deswegen. So, man hört jetzt hier natürlich hier vom Feuerwehrfest ein bisschen was. Die Kühe von Milchbauern. Ja, genau. So, ich hoffe, dass das alles klappt. Genau. Senden. Taste.