Florian Gildedag, der hat auch einen Sachbuch geschrieben. Das ganze Ding nennt sich
John Sinclair, Dunkle Legenden. Fakten, Mythen und Hintergründe. 50 Jahre Geisterjäger John Sinclair.
Und das wird gelesen von Detlef Bierstadt. Das gibt es eben auch als ungekürztes Hörbuch.
Ja, es ist ganz interessant, weil es auch die Chronologie von Sinclair auf verschiedenen Ebenen beleuchtet.
Wie ist Sinclair weiterentwickelt worden?
Wie...
Was heißt das?
Die Hörspiele, wie haben die sich weiterentwickelt und so weiter.
Und ja, eben der aktuelle, naja, Bruch, will ich es nicht nennen, Übergang zu mehreren Autoren.
Und ja, Florian Hildeberg, der hat eben auch dieses Sachbuch zu verantworten zu Sinclair.
Und ja, da werden dann eben auch die Charaktere zum Beispiel,
beleuchtet, die sich so weiterentwickelt haben.
Ja, ist auf jeden Fall ganz interessant zu hören.
Ich hab jetzt die Volge 180 durch. Schrecklich! Ich muss mal das Buch durchgucken. *** Speuler*** Erzähler ist auch nicht mein fall. Beim zerfätzen der Tür brüllt der wollf wie blöde und als er angebrannt wird ist er fast still. Er leidet Stumm. Katy Karrenbauer ist leider auchnichtmehr gans gesund habe ich gehört. Zu den Waffensounds. Beretta und Bazuka kann man ja mal verwechseln. das Ding knallt ja extrem. Unverantwortlich das John den Reporter als Köder losschickt. Ist es nicht normalerweise so, dass der Bräutigam das kleit nicht vor der Hochzeit zugesicht bekommt. Er sagt zwar nichtsmehr hat den Raum aber auch nicht verlassen. Falsche Reihenvolge beim Hochzeitsmarsch. Beim Eintritt wird die Musik vom Auszug gespielt. Ein Bad neben dem Arbeitszimmer? Seltsam. der Werwolf brennt schon wieder das Wölfle tut mir richtig leit. Kann John die Frau am ende nicht einfach mal ko schlagen? Da muss der verletzte den wolf Töten. Da ist noch viel Luft nach oben. ***Genug gespeulert***
In den nechsten Teilen geht es munter mit Tengus und Strigen weiter.
Ich habe mir Gestern die Neue Folge (181) von John Sinclair angehört. Sie ist nicht besser, im Gegenteil. Das Skript ist zwar etwas Runder, vermutlich, da es von Florian Hilleberg stammt, enthält dennoch einige Logikfehler. Ein Beispiel: Sukos Stab, der in älteren Folgen sogar die Schwerkraft aufhalten konnte, lässt nun die Dämoneneulen wie Steine abstürzen. Der von den Vögeln angegriffene Mann bleibt aber stocksteif stehen, der bricht erst nach Beendigung des Zeitstopps zusammen. Ganz großartig! Und das Sounddesign ist einfach nur eine Frechheit. Der Vogel am Anfang der Folge fliegt von Links nach rechts, teleportiert sich akustisch mehrere male und fliegt immer nur hin und her. Das hat nichts mit einem wirklichen Vogelangriff zu tun. Sogar das Flattern der Flügel klingt künstlich, zu laut und völlig unpassend. Auch die Sprachqualität erreicht einen neuen Tiefpunkt. Die Sprecher sind leise, mit EQ und Kompressor plattgebügelt und haben beinahe keine Stimmfarbe mehr. Ich habe Low-Budget-Serien im TV gehört, die besser klangen. Aber Hauptsache, die vom Genre teils unpassende Musik ist so laut abgemischt, dass es den Zuhörern über kurz oder lang die Ohren zerfetzt. Das sind Fehler, die meiner Meinung nach nichts im Jahre 2025 zu Suchen haben, vielleicht noch in den Achtzigern oder wenn man mit Bandmaschinen arbeitet (Grüße an Europa!). Und auch die Regie hat gepennt, anstatt zu arbeiten. Wenn schon Nana Spier eine schlechte Arbeit abliefert, dann hilft auch nichts mehr. Und der Erzähler haucht sich Einschläfernd durch seinen Text, dass es eine wahre Freude ist. Auch eine großartige Szene ist der Kampf zwischen Sinclair und einem russischen Angreifer. Der Dialekt ist schlecht gespielt und der Russe klingt wie ein Streichholzmännchen, schafft es aber, John zünftig durchzuprügeln. Großartige Rollenbesetzung, wirklich. Strigus, gesprochen von Reinhard Kuhnert, klingt nicht wie ein Dämon, seine Stimme hat nur einen Hall, wohlgemerkt in Mono! Zudem betont er so, dass es mich schüttelt, aber nicht vor Grauen, sondern vor Lachen. Das war einfach ein totales Versagen, da passte kein Zahnrad ins andere, um mal eine gängige Metapher zu bemühen. Aber wenigstens hat Will Mallmann seine leckere Donauwelle aufessen können. Ihr werdet verstehen, was ich meine.
Doch, ist möglich. Ich finde, ihr weinen ist teilweise einfach drüber und am schlimmsten war das sogenannte teuflische Lachen am Ende der Episode. Das war nicht teuflisch, das war bescheuert und Hysterisch.
Also so etwas über Nana Spier zu lesen, ist echt heftig. Habe diese Folge noch nicht, aber ich muss sie mir auf jeden Fall auch anhören, um mir mein Urteil mal zu bilden.
Ich vermute, dass die Sprecherin, wie viele andere, eine gute Regie benötigt, die es beim neuen Produktionsteam offensichtlich nicht gibt. Ein anderes gutes Beispiel für diese Art Sprecher ist Klaus-Dieter Klebsch, eigentlich ein wirklich guter Sprecher, bei mangelnder Regie neigt er jedoch zum absolut grauenhaften Overacting.
Ich könnte micj übergeben! -- (adkurz): Ich habe mir Gestern die Neue Folge (181) von John Sinclair angehört. Sie ist nicht besser, im Gegenteil. Das Skript ist zwar etwas Runder, vermutlich, da es von Florian Hilleberg stammt, enthält dennoch einige Logikfehler. Ein Beispiel: Sukos Stab, der in älteren Folgen sogar die Schwerkraft aufhalten konnte, lässt nun die Dämoneneulen wie Steine abstürzen. Der von den Vögeln angegriffene Mann bleibt aber stocksteif stehen, der bricht erst nach Beendigung des Zeitstopps zusammen. Ganz großartig! Und das Sounddesign ist einfach nur eine Frechheit. Der Vogel am Anfang der Folge fliegt von Links nach rechts, teleportiert sich akustisch mehrere male und fliegt immer nur hin und her. Das hat nichts mit einem wirklichen Vogelangriff zu tun. Sogar das Flattern der Flügel klingt künstlich, zu laut und völlig unpassend. Auch die Sprachqualität erreicht einen neuen Tiefpunkt. Die Sprecher sind leise, mit EQ und Kompressor plattgebügelt und haben beinahe keine Stimmfarbe mehr. Ich habe Low-Budget-Serien im TV gehört, die besser klangen. Aber Hauptsache, die vom Genre teils unpassende Musik ist so laut abgemischt, dass es den Zuhörern über kurz oder lang die Ohren zerfetzt. Das sind Fehler, die meiner Meinung nach nichts im Jahre 2025 zu Suchen haben, vielleicht noch in den Achtzigern oder wenn man mit Bandmaschinen arbeitet (Grüße an Europa!). Und auch die Regie hat gepennt, anstatt zu arbeiten. Wenn schon Nana Spier eine schlechte Arbeit abliefert, dann hilft auch nichts mehr. Und der Erzähler haucht sich Einschläfernd durch seinen Text, dass es eine wahre Freude ist. Auch eine großartige Szene ist der Kampf zwischen Sinclair und einem russischen Angreifer. Der Dialekt ist schlecht gespielt und der Russe klingt wie ein Streichholzmännchen, schafft es aber, John zünftig durchzuprügeln. Großartige Rollenbesetzung, wirklich. Strigus, gesprochen von Reinhard Kuhnert, klingt nicht wie ein Dämon, seine Stimme hat nur einen Hall, wohlgemerkt in Mono! Zudem betont er so, dass es mich schüttelt, aber nicht vor Grauen, sondern vor Lachen. Das war einfach ein totales Versagen, da passte kein Zahnrad ins andere, um mal eine gängige Metapher zu bemühen. Aber wenigstens hat Will Mallmann seine leckere Donauwelle aufessen können. Ihr werdet verstehen, was ich meine.
Ja, also bei der 180 dachte ich so, nee, ich kann kotzen und ich will kotzen und hab die 181 bis jetzt nicht gehört.
Habe dann Freitag ja von Tonio ein bisschen beschrieben bekommen, so detailliert,
na nicht detailliert, aber detailliert in dem Sinne von, wie scheiße sie ist und dass der Abgrund eigentlich gefühlt immer näher kommt.
Dann deine Beschreibung, Adrian, und am liebsten würde ich jetzt mir so einen Karton nehmen,
bis zum Rand voll, reiern und so weiter, das zu machen und ans Tier schicken.
Nee, das ist doch nur scheiße, das ist nicht Sinclair-würdig.
Nee, das tut weh, das tut mega weh.
Danke.
also schon der umstieg von oliver dörring auf die die es danach gemacht haben, sorry wenn mir jetzt nicht die namen einfallen, war schon gewöhnungs bedürftig, aber was das jetzige team da wohl anstellt, da streuben sich schon sehr meine nackenhaare. kann man etwas, was so gut begann echt so verkommen lassen? also ich finde das geht garnicht, und eure beschreibungen machen es auch nicht besser.
Wenn Frau Kern auf das Kind zu eilt Läuft sie genau so langsam wie vorher. Ok. Frau Spier hat eine Heuel-rolle. fällt am Anfang noch nicht negativ auf aber wird dann schlimmer. Musik zwischen dem Gespräch im Behandlungszimmer und Johns erstem auftritt ist unpassend. Die Eulen flattern bei ihren Auftritten echt etwas unkontrolliert umher. Bei Frauenhäusern und Eulen muss ich an die aktuellen Romane denken mal sehen. Tonstudio Braun hätte Striegus besser hinbekommen. Alter Schwede. Frau Spier kann das tatsächlich besser. Die Rolle gibt aber bis auf Heulerei, Gesichtspflege und am Ende Waldarbeit kaum was her.
Ok, ich habe die 179 völlig verpasst und als ich die 180 sah, wollte ich eigentlich auf den zweiten Teil warten und mir dann alle 3 Folgen gemütlich reinziehen. Hab jetzt aber auch schon außerhalb von Elten schlächtes über die Folgen gehört und bin gespannt.
Ja, 280. Ich möchte mal an die Kritikpunkte anknüpfen, die tatsächlich welche sind.
Ich weiß nicht mehr, wer es war. Irgendeiner hatte hier in einem langen Bericht aufgeschlüsselt, was da jetzt kritikwürdig sein sollte.
Und ja, die Sache mit den Schüssen, das ist mir auch aufgefallen, von wegen Beretter und Besucher verwechselt.
Das kann ich durchaus teilen, diesen Punkt.
Was jetzt die unterschiedlichen Todeskämpfe von Dämonen qua Todesursache anging, weiß ich nicht.
Das müsste ich mir nochmal anhören. Kann sein, dass es diesen Widerspruch auch gab.
Und im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass das Sounddesign von der 180 eigentlich ganz okay war.
Dass jetzt der Erzähler wechselt, halte ich jetzt nicht für ungewöhnlich für einen Teamwechsel.
Auch, dass es Sprecherwechsel gab, finde ich jetzt auch nicht schlimm.
Ähm, was auch in der Sache her, kann ich jetzt nicht finden, was jetzt da rechtfertigen würde, zu Mitteln zu greifen, die jetzt alles andere als Kritik sind.
Also ich denke da an die letzte Nachricht von Florian, zum Beispiel.
Also, ja.
Es ist durchaus noch Potenzial für Weiterentwicklung da, das stimmt schon.
Gerade mit den Schüssen und so.
Das finde ich, müsste man noch korrigieren, könnte man auch noch korrigieren.
Aber ja, ist das völlig okay.
Und die Frage ist jetzt auch, Florian, was ist denn Sinclair-würdig?
Also sowas wie Braun oder so.
Sowas wie WordArt oder sowas wie, wie hießen sie, Erhard, Dennis Erhard und Konsorten, also was wir in 51, glaube ich, wechselte das zum ersten Mal, bis, nee, 71 bis einschließlich 179 gesehen haben.
Oder der andere Wechsel, ich glaube nach der 51 war das, ich hatte Jack the Ripper, da wechselte das ja schon mal. Welches dieser Modelle ist denn deiner Wahrnehmung nach tatsächlich Sinclair möglich? Wäre mal interessant.
Und
ich würde,
ich würde da sogar mit Oliver Döring sagen, gebt denen Zeit. Das war ja bei dem anderen Team auch so, wie dann bei der 100, nee, bei der 71, von 71 bis einschließlich 179 aktiv waren. Da hat ja Döring auch gesagt, gebt denen Zeit und lasst die sich weiterentwickeln.
Sowas ähnliches würde ich hier auch sagen.
Ähm, ja, gebt denen einfach Zeit. Ja, lasst die, weiß ich nicht, die Schüsse nochmal austauschen oder so, ja, und dann, wenn wir weitersehen. Und dass jetzt der Erzähler wechselt, gewechselt hat, völlig nachvollziehbar. Ich habe schließlich eine neue Belegschaft.
Und, ähm, ja, also.
Gut gesagt.
Das kann ja nicht allzu viel Welle machen.
John Sinclair hätte in der 180 beruhigend auf den Reporter eingewirkt und ihm möglicherweise gesagt das er nach Blut riecht und desshalb den Wolf anlockt. Das gleiche gilt auch an der Stelle in der der Reporter von seiner platzangst redet. John hat Psychologie studiert das ist unprofessionell. Ich glaube das sollte lustig rüber kommen oder so. Der Reporter könnte noch leben wenn John ihn beruhigt und langsam mit ihm weiter gegangen währe. Dann hätte der Wolf noch irgendwo in einer Ecke warten und den Reporter anfallen und töten können. Dann währe es aber nicht Johns Schuld gewesen. Das Sinclair-team setzt niemals leichtfertig ein Menschenleben aufs Spiel. Selbst wenn er den Reporter nicht mag. Nagut ist halt so.
Meine Rede. Ich finde John in den neuen Folgen sehr unsympathisch. Auch, wie er den Reporter in Folge 180 erst vollkommen abschmättert, obwohl er sonst ja jedem Hinweis nachgeht.
also meiner meinung nach waren die hörspiele von oliver dörring die besten. allles andere danach war nur noch mittelmäßig bis schlecht, nehemn wir allein mal die folge 71 und 72 unter die lupe. folge 71 wurde von nem kerl dominiert der angeblich nicht sterben konnte weil er so ein komisches ding um den hals hatte aber wird dann im ende kurzerhand gekillt weil ihm das amulett entwendet wird und dann geköpft wird, wenn ich mich richtig erinnere. und folge 72 war ja noch strainger als die 71 da kann man ein ölmonster nicht mit silberkugeln töten aber suko und john machen es doch angeboich mit nem haufen davon und am ende schmeißt john ein goldenens feuerzeug in den brunnen von dem einkaufszetrum und da zerberstet dann dieser gin. also wie unlogisch is das den´n? man konnte ihn vorher nicht besiegen und aufeinmal hat john die vernichtende waffe in der hand, also meiner meinung nach komplett unlogisch. und was die neuen hörspiele betrifft, kann ich noch nichts sagen weil ich auf dem stand von folge 177 hängen geblieben bin. aber was ich so gehört habe macht das alles keinen sinnn mehr. und das sich ein werwolf erst wie toll gebährdet und dann stum zu boden sinkt wenn man ihm ein brennendes stükc holz in die fresse wirft, ist auch komplett unlogisch, also sorry wenn ich ein werwolf währe und mir jemand was brennendes entgegen werfen würde würde ich mich heulend und brüllend dagegen währen und den menschen, wenn ich es nicht schon vorher versucht hätte, den menschen zu killlen. aber so wie es in dem hörspiel beschrieben wird, nein sorry das is müll.